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Die Einheit hat einen neuen Pumpenmotor installiert. Die Betriebstemperatur des Motors bleibt stets zu hoch. Heute wurde festgestellt, dass mit dem Lüfter des Motors etwas nicht in Ordnung ist. Bei den vorherigen Motoren zog der Kühlventilator hinter dem Motor Luft nach innen – bei diesem Motor hingegen wird die Luft nach außen geblasen. Es wird vermutet, dass der Motor falsch installiert wurde, wodurch eine schlechte Kühlung entsteht. Allerdings gibt es keine theoretischen Gründe dafür. Glauben Sie, ich habe recht? Gibt es eine theoretische Grundlage?
Alle Motoren, die ich gesehen habe, bläsen Luft in Richtung des Motors, während an der Abdeckung des Motors Luft angesaugt wird.
Gibt es Standards oder Vorschriften, auf die man sich beziehen kann?
Suchen Sie nach den Normen und Vorschriften im Bereich der Motorenherstellung – dort sollten Vorgaben vorhanden sein.
Es wird alles in den Motor geblasen – vermutlich ist es falsch herum eingebaut
Die Lüfterblätter des Motors sind gerade, egal ob im Vorwärts- oder Rückwärtsgang.
Das kann doch nicht wahr sein. Soll man daran saugen oder ausatmen?
Zuerst sollte überprüft werden, ob der Motor in die entgegengesetzte Richtung läuft. Dies kann anhand des Durchflusses der Pumpe, der Förderhöhe sowie der Vibrationen festgestellt werden. Wenn die Drehrichtung des Motors in Ordnung ist, dann muss der Ventilator falsch angebracht sein. Die Luftströmung sollte in Richtung des Pumpenkopfes gehen, um den Motor zu kühlen. Zudem gibt es außen am Motorgehäuse Flammenkanäle, die dazu dienen, Brände zu löschen.
Wenn der Motor einen leistungsstarken Kühler antreibt – ist der Lüfter richtungsgebunden. Wenn der Motor die Lüfterblätter direkt antreibt – spielt die Richtung keine Rolle
Schauen Sie, welche Art von Blättern es gibt – bei geraden Blättern spielt die Richtung keine Rolle. Die Blätter der Laminen haben eine bestimmte Ausrichtung. Die Radialpumpen haben ebenfalls eine Richtung.