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Leitwellenradar-Liquidimeters werden sicherlich von allen verwendet – sprechen wir doch über die Ursachen für starke Schwankungen der Messwerte sowie die Lösungsansätze! {:2_40:}
Es gibt zu viele Gründe. . . . Jedes Problem muss individuell analysiert werden. .
Es gibt Störungsechos – am besten analysiert man das anhand des Wellenformdiagramms. Mit ein oder zwei Sätzen lässt sich das nicht klar erklären. Schreiben Sie mir lieber privat. Die Telefonnummer finden Sie unter dem Profilbild
Du sprichst nur von den Phänomenen. 1. In welcher Form gibt es Leitwellenradare? Einzelter Pfahl, einziges Seil, zwei Pfähle, zwei Seile. 2. Montageort. 3. Messmedium. Außerdem tritt diese Schwankung auf, wenn der Flüssigkeits-/Materialstand einen bestimmten Wert erreicht, oder tritt sie an jedem beliebigen Punkt auf? Sie können sich mit mir in Verbindung setzen.
Der Hauptgrund ist eigentlich das Material. Wenn es keine gasförmige Phase gibt, ist das Radar insgesamt ziemlich genau. Sobald jedoch eine gasförmige Phase entsteht – oder wenn die Trennung zwischen flüssiger und gasförmiger Phase unklar wird – tritt dieses Problem auf
Im Allgemeinen gibt es aus Sicht der Anzeigen mehrere Gründe für starke Schwankungen des Radars: 1. Verlust des Radarsignals: Wenn das Radarsignal verloren geht, versucht das Gerät weiterhin, den Flüssigkeitsstand zu ermitteln – doch da dies nicht möglich ist, entstehen große Schwankungen. 2. Störungen im Leitrohr des Radars: Die Öffnungen im Leitrohr weisen unebene Kanten auf, was zu Störwellen im Inneren führt (das kann anhand der Wellenformen beurteilt werden). Wenn die Störungen gering sind – also kleiner als die echten Reflexe des Flüssigkeitsspiegels – kann man diese Störwellen mit Software überdecken. Falls die Störwellen jedoch stark sind, wird empfohlen, bei einer größeren Reparatur ein neues Installationsloch für das Radar anzufertigen, anstatt weiterhin das Leitrohr zu verwenden. 3. Problem bei der Auswahl des Radars: Der Radarzähler muss mit einem Flüssigkeit gefüllt sein, deren Dielektrizitätskonstante relativ hoch ist – nur so wird eine starke Reflexion der Radarsignale erreicht, was eine bessere Funktionsweise ermöglicht. Aber wenn die Dielektrizitätskonstante relativ gering ist (z. B. bei Schmierölen, chemischen Leichtölen usw.), werden die Radarschwingungen leicht absorbiert, wodurch die Nutzung eingeschränkt wird. Es wird empfohlen, einen Servo-Flüssigkeitsmesser zu verwenden. 4. Probleme bei der Einstellung des Radars: Bei der Konfiguration einiger Radar-Software-Programme gibt es eine Option bezüglich des Leitrohrs – diese muss unbedingt richtig ausgewählt werden. Einige Radare müssen über eine Header-Deadzone verfügen, um zu verhindern, dass sich am Sendeteil des Radars Kondenswasser bildet – dieses könnte die Messungen stören. Die Deadzone dient dazu, dieses Problem zu beseitigen. 5. Es wird empfohlen, Marken mit guter Qualität aus dem Ausland zu wählen. Wir verwenden hier Radare von Rosemount – nach einem Jahr Nutzung sind keine Wartungsarbeiten erforderlich.