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Dieser Beitrag wurde zuletzt von slll611 am 3.11.2015 um 19:25 bearbeitet. Multiple-Choice-Frage: Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zur wissenschaftlichen Forschung“ zu verzichten. Die Entscheidung Südkoreas machte (Japan) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagt. Die gejagten Wale werden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wird direkt auf den Markt gebracht. A Großbritannien B Japan C Nordkorea D USA Antwort: B Japan
Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zu wissenschaftlichen Zwecken“ zu verzichten. Die Entscheidung Südkoreas macht es zu dem einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagt. Die getöteten Wale werden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wird direkt auf den Markt gebracht. B Japan
Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zu wissenschaftlichen Zwecken“ zu verzichten. Die Entscheidung Südkoreas machte (B) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagen lässt. Die gejagten Wale werden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wird direkt auf den Markt gebracht. A Großbritannien B Japan C Nordkorea D USA
Dadurch wurde (Japan) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagt – wobei die getöteten Wale nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden, sondern ihr Fleisch direkt auf den Markt gebracht wird.
B Japan, Kleines Japan. . . . . . . .
B, Japan – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zu wissenschaftlichen Zwecken“ zu verzichten. Die Entscheidung Südkoreas machte (B) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagen lässt. Die gejagten Wale werden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wird direkt auf den Markt gebracht. A Großbritannien B Japan C Nordkorea D USA
Japan wurde damit das einzige Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagen ließ – doch die gejagten Wale wurden nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet, sondern ihr Fleisch gelangte direkt auf den Markt. A Großbritannien B Japan C Nordkorea D USA
B...........Verdammtes Japan
Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zu wissenschaftlichen Zwecken“ zu verzichten. Die Entscheidung Südkoreas machte (B) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagt. Die gejagten Wale wurden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wurde direkt auf den Markt gebracht. A Großbritannien B Japan C Nordkorea D USA
B) Es wurde das einzige Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagte – doch die gejagten Wale wurden nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wurde direkt auf den Markt gebracht
B, du kleiner Japaner! Kleiner Japaner! Kleiner Japaner!
B Japan. . . . . . . . . . . . . . . .
Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zu wissenschaftlichen Zwecken“ zu verzichten. Durch die Entscheidung Südkoreas wurde (B) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagen lässt. Die gejagten Wale werden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wird direkt auf den Markt gebracht
Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zu wissenschaftlichen Zwecken“ zu verzichten. Die Entscheidung Südkoreas machte (B) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagen lässt. Die gejagten Wale werden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wird direkt auf den Markt gebracht. A Großbritannien B Japan C Nordkorea D USA
B Japan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Am 9. Januar 2013 gab die in Gland, Schweiz, ansässige World Wide Fund for Nature eine Stellungnahme ab, in der sie die Entscheidung Südkoreas begrüßte, auf die Walfangaktivitäten „zu wissenschaftlichen Zwecken“ zu verzichten. Die Entscheidung Südkoreas machte (Japan) zum einzigen Land der Welt, das unter dem Vorwand der „Wissenschaftsforschung“ Wale jagt. Die gejagten Wale werden jedoch nicht für wissenschaftliche Zwecke verwendet; ihr Fleisch wird direkt auf den Markt gebracht.