Alle, lösen Sie die Aufgaben 36 Nr. 2 zum Prüfungstest „Wirtschaftslehre im Bauwesen“ von 2015 – Multiple-Choice-Fragen 53–54. Es gibt eine Belohnung für die richtigen Antworten
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Diesen Beitrag hat zuletzt „Fisch im Wüstensand“ am 01.11.2015 um 07:59 bearbeitet. Diejenigen, die sonntags Aufgaben lösen, sind wirklich gute Kameraden! ! Es wurden einige Fragen aus der diesjährigen Prüfung für den ersten Bauingenieurstitel gesammelt, inklusive Antworten. Um das Interesse aller zu wecken, werden sie hier nicht alle auf einmal veröffentlicht. Stattdessen werden jeweils einige Multiple-Choice-Fragen oder eine Fallstudie bereitgestellt, wobei die Antworten versteckt bleiben. Die Antwort wird nach der Rückmeldung sichtbar. Alle sind herzlich eingeladen mitzumachen – für richtige Antworten gibt es Belohnungen vom Moderator! ****************************************** 52. Zu den Schritten bei der Kalkulation der Betriebskosten gehören: ① Erfassung und Verteilung der verschiedenen Produktionskosten ; ②Bestimmen des Kostenrechnungssubjekts, Einstellen der Kostenrechnungskonten, Eröffnen von Kostennachweiskonten ; ③Berechnung der jährlichen Vertragskosten ; ④Berechnung der Endkosten für das Projekt ; ⑤Um die endgültigen Kosten für ein einzelnes Bauprojekt zu ermitteln, ist das richtige Berechnungsverfahren wie folgt. A.①②③④⑤ B.①②④③⑤ C.②①④③⑤ D.②③①④⑤【Antwort】C【Erklärung des Experten】Diese Frage prüft den Ablauf der Kostenerfassung in der Ingenieurwirtschaft. Es ist offensichtlich, dass es notwendig ist, die Kostenobjekte sowie die Beziehung zwischen der Erfassung und Verteilung der verschiedenen Produktionskosten zu bestimmen. Ohne Kostenobjekte lässt sich schließlich keine Berechnung der Produktionskosten durchführen. Deshalb kommt 2 zuerst und 1 danach – dadurch werden A und B ausgeschlossen. Ebenso müssen zunächst die Kosten ermittelt werden, bevor am Jahresende die jährlichen Vertragskosten berechnet werden können. Deshalb steht 3 nach 1 – daher ist D auszuschließen. Siehe Lehrbuch S. 105–107. 53. Ein Unternehmen weist einen Liquiditätsquotienten von 3,2 sowie einen Quick-Quotienten von 1,5 auf. Der durchschnittliche Liquiditätsquotient und Quick-Quotient in dieser Branche liegen jeweils bei 3 und 2. Welche Aussagen über die liquiden Vermögenswerte sowie die Schuldendienstfähigkeit dieses Unternehmens sind richtig? A. Das Unternehmen verfügt über eine starke Schuldendienstfähigkeit.B. Der Anteil der Vorräte an den Flüssigmitteln des Unternehmens ist zu hoch.
C. Der Anteil der Forderungen und sonstigen Verbindlichkeiten am Gesamtbetrag der Flüssigmittel ist hoch.
D. Der Anteil des Bargeldes an den Flüssigmitteln des Unternehmens ist hoch.
Antwort: B
【Erklärung des Experten】Der Quick-Ratio des Unternehmens entspricht nicht dem Durchschnittswert der Branche. Der Current-Ratio liegt zwar auf dem Niveau des Branchendurchschnitts – doch nur knapp darüber. Daher ist Aussage A falsch. Der Grund für den niedrigen Liquiditätsquotienten liegt in der geringen Menge an liquiden Vermögenswerten. Unter der Voraussetzung, dass die flüssigen Vermögenswerte festgelegt sind, kann nur ein zu hoher Bestand an Vorräten dazu führen, dass die Menge an liquiden Vermögenswerten zu gering ist. Daher ist B’s Aussage richtig.
B. Der Anteil der Vorräte an den liquiden Vermögenswerten des Unternehmens ist zu hoch.
C. Der Anteil der Forderungen aus Wechseln und Forderungen gegen Kunden ist relativ hoch.
D. Der Anteil des Bargeldes an den liquiden Vermögenswerten des Unternehmens ist relativ hoch
B. Der Anteil der Vorräte an den liquiden Vermögenswerten des Unternehmens ist zu hoch.
C. Der Anteil der Forderungen aus Wechseln und Forderungen gegen Kunden ist relativ hoch.
D. Der Anteil des Bargeldes an den liquiden Vermögenswerten des Unternehmens ist relativ hoch