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Dieser Beitrag wurde zuletzt von ljtjbx am 3.11.2015 um 15:55 bearbeitet. Bewertung: Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. ( ) Antwort: Richtig! Antwort: Das Schlüsselwort ist „Verwendung“ der Temperatur – man sollte dieses Wort gut verstehen. —————————————————— Bitte beachten Sie: Nach 24 Stunden werden wir diesen Beitrag schließen und gleichzeitig die beste Antwort bekannt geben, zusammen mit der Lösung und den Erklärungen. Attraktive Belohnung: Wer innerhalb von zwei Tagen in diesem Thread ein Thema veröffentlicht und die darin behandelten Themen ausführlich erläutert oder diskutiert, der soll uns in diesem Beitrag antworten bzw. eine Bemerkung hinterlassen. Dann geben wir ihm „Plus-Attraktivität“. Es wird nicht einfach nur kopiert oder eingefügt; am besten ist es, etwas Originelles zu erstellen, das zumindest selbst bearbeitet und mit eigenen Erkenntnissen ergänzt wurde.
Fehler: Die Glaskristallisationstemperatur Tg ist ein wichtiger Eigenschaftsparameter eines Materials. Viele Eigenschaften des Materials ändern sich in der Nähe der Glaskristallisationstemperatur drastisch. Nehmen wir Glas als Beispiel: Bei der Glaskristallisationstemperatur ändern sich aufgrund der Strukturveränderungen im Glas viele seiner physikalischen Eigenschaften – wie die Wärmekapazität, Dichte, Ausdehnungskoeffizient sowie Leitfähigkeit – in diesem Temperaturbereich drastisch. Anhand der Glasübergangstemperatur kann das Wärmebehandlungsverfahren für Glas präzise festgelegt werden. Bei Polymeren ist es die Temperatur, bei der das Polymer vom glasartigen Zustand in den hochelastischen Zustand übergeht. Bei der Glasübergangstemperatur ändern sich der spezifische Wärmekapazität, der Wärmeausdehnungskoeffizient, die Viskosität, die Brechzahl, das freie Volumen sowie der Elastizitätsmodul des Polymers drastisch. Aus Sicht der Molekülstruktur ist die Glaskristallisationstemperatur ein Phänomen der Entspannung des amorphen Teils von Polymeren – vom gefrorenen Zustand in den entfrorenen Zustand. Im Gegensatz zu Phasenübergängen gibt es bei diesem Prozess keine Phasenübergangswärme. Daher handelt es sich um einen sekundären Phasenübergang (in der Dynamik der Polymere wird dies als Hauptübergang bezeichnet). Unter der Glasübergangstemperatur befinden sich Polymere im glasartigen Zustand. Dabei können weder die Molekülketten noch die Kettenabschnitte sich bewegen. Nur die Atome (oder Gruppen), aus denen die Moleküle bestehen, schwingen in ihren Gleichgewichtspositionen ; Bei der Glaskristallisationstemperatur können die Molekülketten zwar nicht bewegt werden, doch die Kettenabschnitte beginnen sich zu bewegen, wodurch elastische Eigenschaften entstehen. Wenn die Temperatur weiter ansteigt, können sich die gesamten Molekülketten bewegen, wodurch viskoze Eigenschaften auftreten. Die Temperatur, bei der Polymere vom elastischen Zustand in den glasartigen Zustand übergehen, bezeichnet die Temperatur, bei der amorphe Polymere (einschließlich der nicht kristallinen Teile kristalliner Polymere) vom glasartigen Zustand in den elastischen Zustand oder umgekehrt übergehen. Es handelt sich dabei um die niedrigste Temperatur, bei der die Molekülketten der amorphen Polymere noch frei beweglich sind. Diese Temperatur wird in der Regel mit Tg bezeichnet. Sie kann je nach Messmethode und -bedingungen etwas variieren. Ein wichtiger technischer Parameter für Polymeren. Bei Temperaturen über diesem Wert weisen Polymere Elastizität auf ; Unter dieser Temperatur weisen Polymeren Bruchempfindlichkeit auf, was bei ihrer Verwendung als Kunststoffe, Gummis, Synthetikfasern usw. berücksichtigt werden muss. Die Glashärtetemperatur von Polyvinylchlorid beträgt beispielsweise 80 °C. Aber er ist nicht die Obergrenze für die Arbeitstemperatur des Produkts. Zum Beispiel muss die Arbeitstemperatur des Gummis über der Glasübergangstemperatur liegen, andernfalls verliert er seine hohe Elastizität.
Urteil: Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (V)
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. ( √ )
Urteil: Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (Richtig)
Fehler. – Kunststoffe werden in amorphe Kunststoffe (die maximale Einsatztemperatur liegt bei der Glashärtetemperatur) und kristalline Kunststoffe (in der Regel 20–40 Grad unter dem Schmelzpunkt) eingeteilt
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (Falsch)
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (x)
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (Richtig)
Falsch: Der Anwendungsbereich von Kunststoffen liegt zwischen der Bruchtemperatur und dem Schmelzpunkt. Je näher man am Schmelzpunkt ist, desto geringer ist die mechanische Festigkeit des Kunststoffs. In der Regel sollte er bei Temperaturen, die 20–40 °C unter dem Schmelzpunkt liegen, verwendet werden.
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (Richtig)
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (Fehler)
X. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Urteil: Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (Fehler)
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (Fehler)
Urteil: Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. (x)
Die Glasübergangstemperatur ist die höchste Einsatztemperatur von Kunststoffen. ( ) Richtig
Fragen zum Urteilen sind meistens falsch: lol