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Ausgangstemperatur des Heizofens: 220 °C. Eingangstemperatur im Stabilisiererturm: mehrere Werte bei 200 °C. Temperatur an der Spitze des Turms: 140 °C. Der Feuchtigkeitsgehalt an der Spitze des Turms wird derzeit in eine Kälteanlage geleitet, um leichte Kohlenwasserstoffe zu gewinnen. Anschließend wird das entstandene Trockengas wieder zum Verbrennen im Heizofen verwendet. Laut meinen Recherchen kann eine Erhöhung der Gasförderung die Produktion steigern und gleichzeitig die Ausgangstemperatur des Heizofens senken – dadurch werden Ressourcen eingespart. Aber in der Literatur liegt die Temperatur im Turm meist nur bei etwa 100 Grad, und das Produkt sind nur leichte Kohlenwasserstoffe. Ich würde gerne wissen, ob es möglich ist, in meiner Anlage eine Gasaufbereitung einzuführen
Für die Leichtkomponenten an der Spitze des Turms verwenden wir derzeit Kühlmittel aus Luft und Wasser. Anschließend erfolgt in dem Rückflussbehälter eine Dreiphasentrennung. Der Anteil an Leichtkohlenwachsen im Rückflussbehälter wird entweder abgeleitet oder wieder zurückgeführt. Das Gas gelangt anschließend in die Kältekammer, wo es verbrannt wird. Ich möchte den zurückgeführten trockenen Gasanteil nun in den Turm leiten – ich weiß nicht, ob das funktionieren wird. Ich habe gelesen, dass so etwas bereits in einigen Artikeln beschrieben wurde. Bitte, großer Meister, hilf mir!
Prozess zur Stabilisierung von Rohöl: Durch eine erhöhte Gasförderung kann die Produktion gesteigert werden.
Aber viele Leute sagen, dass bei Verfahren mit Gas meist kein Rückfluss stattfindet. Warum ist das so? Im Moment müssen wir doch einen Rückfluss erzeugen
Mit der Hilfe von guten Menschen: Warum wird nach Einführung des Strömungsaufbereitungsverfahrens kaum Rückfluss verwendet? Unsere Produkte sind leichte und schwere Kohlenwasserstoffe – daher ist ein Rückfluss unerlässlich. Kann man deshalb das Strömungsaufbereitungsverfahren nicht mehr nutzen?