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Das Problem mit dem Eingangsdruck der Zentrifugalpumpe

2015-11-01View Original

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Die Zentrifugalpumpe dient als Pumpe in der mittleren Ebene des Destillations Towers. Sie befindet sich am Boden, während die mittlere Ebene des Destillations Towers etwa 20 Meter über dem Boden liegt. Wie hoch ist dann der Eingangsdruck der Zentrifugalpumpe? Ist es der innere Druck in ihm plus der Höhenunterschied von 20 M, oder ist es einfach der eigene Druck von ihr?
Reply #22015-11-01
Der Einlassdruck ist der Statische Druck des abgesaugten Gasphasenanteils plus der durch die Flüssigkeitssäule vom Ablaufpunkt bis zum Pumpeneingang entstehende Statische Druck.
Reply #32015-11-01
Die Eingangspannung ist der Druck des Fluids an der Stelle, an der die Einleitung befindet sich.
Reply #42015-11-01
Die Höhendifferenz vor dem Pumpeneingang sollte hinzugefügt werden
Reply #52015-11-01
Das sollte doch nicht so einfach zu berechnen sein! ! ! Es hat wohl mit dem hohen Druckunterschied vor dem Eingang zu tun, aber man kann die Werte nicht einfach addieren, oder?
Reply #62015-11-01
Im Großen und Ganzen ist es der Saugdruck in der Mitte plus der durch die Flüssigkeitsebene entstehende Druckunterschied, der durch die Höhe der Flüssigkeitssäule verursacht wird. Eine genaue Berechnung ergibt natürlich andere Werte.
Reply #72015-11-02
Eingangspannung = Statische Druckkraft des abgesaugten Gasphasenstroms + Statische Druckkraft, die durch die Flüssigkeitssäule von der Absaugstelle bis zum Pumpeneingang entsteht – Widerstand, der durch den Fluss entsteht
Reply #82015-11-02
Wie berechnet man den statischen Druck vom Austrittsloch bis zum Pumpeneingang?
Reply #92015-11-02
Wie berechnet man den statischen Druck am Auslass zum Flüssigkeitssäule?
Reply #102015-11-02
P=Fleisch – das wird schon in der Mittelschule im Physikunterricht behandelt. Die Dichte des Fleischmediums sollte in eurer Stoffbilanz aufgeführt sein. Wenn man die entsprechenden Werte verwendet, sollte es möglich sein, einen ungefähren Wert zu ermitteln – mit einem Fehler von nicht mehr als 1 Meter, oder? g ist doch ungefähr gleich 9,8 – steht das nicht in dem Physikbuch? Sprachlos frage ich den Himmel.
Reply #112015-11-03
Ich habe den Abschnitt 2 des Kapitels 9 des Physiklehrbuchs für die neunte Klasse gelesen, der sich mit dem Druck in Flüssigkeiten befasst. Dort wird die Formel P=ρgh verwendet, um den Druck in offenen Behältern zu berechnen. Ich befinde mich jedoch in einem geschlossenen Behälter, und es gibt dort einen Druck. Nach dem Prinzip der Verbindungsröhren sollte der Eingang der Pumpe dem Druck im Behälter entsprechen. Wie genau man das berechnet, weiß ich nicht so genau – deshalb wende ich mich an euch um Hilfe.
Reply #122015-11-04
Die Antworten von den Leuten oben hast du doch nicht gelesen! ? Die Formel, von der ich spreche, dient dazu, den Druck auf der Flüssigkeitsebene zu berechnen. Wenn Sie sagen, es handelt sich um einen geschlossenen Behälter, dann müssen Sie einfach den Druck in diesem Behälter hinzufügen – und schon ist alles in Ordnung Für mehr Präzision siehe die Antwort im 7. Stock.
Reply #132015-11-04
Tatsächlich hat der Poster in der Bewertung im 7. Stock eine Frage gestellt, und der Text im 7. Stock ist die Antwort. Ich weiß nicht, ob der Autor in einen Irrtum geraten ist.
Reply #142015-11-04
Ich habe es falsch verstanden, jetzt verstehe ich, was der Ersteller meint. Danke
Reply #152015-11-04
Ich habe nicht gründlich genug nachgedacht. Eigentlich ist eine so genaue Berechnung nicht notwendig – ich möchte nur wissen, ob eine statische Druckkraft hinzugefügt werden soll oder nicht. Danke
Reply #162015-11-05
Druck im mittleren Bereich plus statischer Druck aufgrund der Höhe der Flüssigkeit minus Rohrleitungswiderstand
Reply #172015-11-06
Gern geschehen. Man lernt voneinander aus*. Jeder Mensch hat Schwächen

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