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Ich habe eine Frage an Sie alle. In den ursprünglichen Unterlagen für den Tank mit flüssigem Ammoniak wird ein maximaler Betriebsdruck von 0,007 Mpa gefordert, während der Konstruktionsdruck bei 0,026 Mpa liegt. Der Druckmessbereich des vor Ort installierten Drucksensors beträgt hingegen 0–6 Kpa; die Anzeige des Geräts zeigt einen Wert unter 6 Kpa an. Doch der tatsächliche Betriebsdruck muss bei 7–18 KPa gehalten werden. Wenn der Entwurfsdruck 0,026 Mpa beträgt, dann sollte der Betriebsdruck bei etwa 17 Kpa liegen. Wie lässt sich dieser tatsächliche Druck, der höher ist als der maximale Betriebsdruck, erklären? :Händedruck
Es wurde vor Ort nicht nach den Vorgaben gebaut, oder? Wenn man 17 kPa verwendet, dann ist dieses Messgerät nutzlos
Der Betriebsdruck muss zwischen 7 und 18 KPa liegen. Dies weicht von den für die Gestaltung vorgegebenen Bedingungen ab; die Gestaltung basiert auf der zuvor bereitgestellten Version, weshalb eine Neubereitung zur Berechnung erforderlich ist. Warum weicht der tatsächliche Betriebsdruck vor Ort so stark von der geplanten Wertmarke ab – liegt das an Problemen bei der Bedienung oder an fehlerhaften Daten?
Arbeitsdruck: 0,007 MPa = 7000 Pa; Konstruktionsdruck: 26 kPa. Der Messbereich des Drucksenders sowie des Manometers sollte bei 0–30 kPa liegen. Im Allgemeinen sollte die Betriebstemperatur bei einem Drittel bis zwei Dritteln des vollen Messbereichs liegen – der volle Messbereich sollte außerdem höher sein als der konstruktive Wert der Anlage, damit alles sicher ist.