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Kann man für das Be- und Entladen von Salz, Säuren und Flüssigalkali ein Gelenksystem verwenden?

2015-11-02View Original

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Kann man für das Be- und Entladen von Salz, Säuren und Flüssigalkali ein Gelenksystem verwenden?
Reply #22015-11-02
Zumindest habe ich Salz gesehen; Säure nicht. Es handelt sich dabei um Kunststoffschläuche, die bis zu einem Eingang im Behälter geführt werden. Anschließend wird dieser Eingang mit Klebeband abgedichtet, sodass die Flüssigkeit von selbst in den Behälter fließen kann.
Reply #32015-11-02
Flüssiges Kalilauge geht, Flüssigchlor geht, Salzsäure habe ich noch nicht gesehen – eine Gelenkverbindung wird nicht lecken. Wenn man den Innenraum gut vor Korrosion schützt, sollte das auch funktionieren
Reply #42015-11-03
Dieser Beitrag wurde zuletzt von canoe7665 am 3.11.2015 um 14:38 geändert. In Artikel 16 der Richtlinien Nr. [2008]26 des Büros der Kommission für die Überwachung der Arbeitssicherheit des Staatsrates vom 14. September 2008 heißt es: „Bei der Befüllung von Tankwagen mit Chemikalien soll das Einsatz von universellen Befüllrohrsystemen anstelle von Befüllschläuchen gefördert werden. Der Einsatz von Schläuchen zur Befüllung von flüssigem Chlor, flüssigem Ammoniak, verflüssigtem Erdölgas oder verflüssigtem Erdgas usw. ist verboten.“ ”   Das universelle Befüllrohrsystem eignet sich für folgende Medien: flüssiges Ammoniak, flüssige Natronlauge, flüssiges Chlor, verflüssigtes Erdgas, verflüssigter Erdölgas, Dimethan, Alkohole, Säuren, Alkane sowie Öle – also sowohl flüssige als auch gasförmige Medien.   Optionale Zubehörteile für das universelle Befüllungsrohrsystem: Kugelventile, Schnellanschlüsse, lose Flansche, Notabschaltventile (inländisch oder importiert), Steuerungssysteme für die mengenmäßige Befüllung usw.   Das universelle Befüllrohrsystem kann je nach Medium ausgewählt werden; gängige Materialien sind Kohlenstahl, Edelstahl sowie Kohlenstahl mit Teflon-Beschichtung. Der Nenndurchmesser der Flüssigkeitsrohre liegt im Bereich von DN50–DN200, während der Nenndurchmesser der Gasschläuche bei DN25–DN100 liegt. Der zugelassene Temperaturbereich beträgt –196 °C bis +300 °C, und der Druck liegt bei 1,0–10 MPa. Was wir bereits gemacht haben: Schwefelsäure – beim Entladen wird ein kleiner Entladekanal verwendet, beim Beladen dagegen ein landbasiertes Fluidentladearm. Kaustische Soda, Be- und Entladeverfahren wie bei Schwefelsäure. Außerdem gibt es bei den Vorschriften für die Petrochemie strenge Regelungen für brennbare Flüssigkeiten und verflüssigte Kohlenwasserstoffe – das kann man sich später ansehen.
Reply #52015-11-04
Für Säuren und Basen wird die Verwendung von Selbstentladefahrzeugen empfohlen, siehe „Handbuch für die Planung von Lager- und Transportanlagen“. Für das Be- und Entladen sollte man sich an die Standards des Ministeriums für Chemische Industrie halten. Da es Schlauchsysteme zur Herstellung von Auskleidungen gibt, dienen diese vermutlich zum Be- und Entladen.

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