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Vor ein paar Tagen gab es bei unserer Anlage Schwankungen im Vakuumniveau – dadurch geriet die gesamte Betriebsabläufe durcheinander. Die Temperatur wird über „Reduzierung 1“ auf 150 °C gesteuert, über „Reduzierung 2“ auf 250 °C. Derzeit sind die Entnahmtemperaturen an den verschiedenen Ausgängen im Grunde wieder normal. Allerdings ist der Rückfluss von „Reduzierung 2“ jetzt geringer als zuvor: Früher lag er bei 450 t/h, jetzt bei etwa 200 t/h. Wenn der Wert wieder auf 450 t/h erhöht wird, wird voraussichtlich die Entnahmtemperatur von „Reduzierung 2“ sinken. Wie soll man damit umgehen? Ich bitte um Rat von Experten
1. Erhöhung der Ausgangstemperatur des Ofens. 2. Hat sich die Zufuhr geändert? 3. Ändert sich der Prozentsatz der Rückflüsse in den mittleren Bereichen? Es sollte versucht werden, die Menge an Wärme, die aus den unteren Ebenen entnommen wird, zu verringern und stattdessen mehr Wärme von den oberen Ebenen zu gewinnen.
Danke für Ihre Antwort. Bis heute ist das Problem bereits gelöst. Da die Absaugleitung durch das Abziehen von zwei Elementen etwas verstopft war, haben wir nun auf den Absaugausgang auf der anderen Seite umgestellt – seitdem ist die Temperatur wieder normal. Vor einiger Zeit vermute ich, dass es zu einem Überlauf um zwei Einheiten kam, was zu einer Störung des Temperaturgradienten in der gesamten Turbine führte.