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Neue Kläranlage mit Fenton-Behältern; die Kapazität beträgt 3000 Kubikmeter. Für den Schlammabtransport werden Tauchpumpen sowie Saugschlammgeräte eingesetzt. Die Tauchpumpen haben eine Leistung von 4 Kilowatt, eine Förderkapazität von 50 Kubikmetern und eine Förderhöhe von 14 Metern. Der Prozess beginnt damit, dass der Schlamm aus dem Schlammbehälter im Fällbecken abgesaugt wird. Der Behälter befindet sich 2 Meter unter der Erde und 3,5 Meter über ihr. Etwa 1 Meter vom Boden des Behälters entfernt ist die Ausgangsstelle der Pumpe eingebaut. Die gesamte Schlammabfuhrleitung hat einen Durchmesser von 150 Millimetern und verläuft unter der Erde. Sie führt etwa 120 Meter bis zum Schlammkonzentrationsbehälter. Zudem muss die Schlammabfuhrleitung aus der Erde herausführen, um anschließend in den Schlammkonzentrationsbehälter zu gelangen. Der Schlammkonzentrationsbehälter ist 3 Meter hoch. Wird es bei intermittierendem Betrieb so zur Verstopfung durch Schlamm kommen, und ist die Pumpe geeignet? Kann der Austausch gegen eine Schraubenpumpe das Problem der Verstopfungen in Zukunft lösen? Wie wählt man die richtige Variante aus? Wenn das Problem der Verstopfung gelöst wird, wäre es möglich, nach jedem Gebrauch die Ausgangsventil der Pumpe mit Luft aus dem Aerationstank zu reinigen? Druck am Ausgang der Roots-Pumpe 58 Kilopascal, oder die Rohrleitungen mit Wasser spülen. Was sind eure Meinungen?
Bei Betrieb im intermittierenden Modus ist die Wahrscheinlichkeit eines Verstopfens sehr hoch; Der Druck des Lüfters ist zu gering – es ist besser, komprimierte Luft zum Zurückblasen zu verwenden.
Zusätzlich: Es ist besser, die Rohre nicht im Boden zu verlegen. Wie kann man sie reinigen, falls sie verstopfen? Für solche Rohre, die leicht verstopfen können, sollte man sie in Leitungen unterbringen und alle 20–30 Meter mit Flanschen miteinander verbinden. So fällt es auch leichter, die Verstopfungen zu beseitigen.