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Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Schwebbett- und Siedebettverfahren? Ein Schwingbett wird manchmal auch als schwebendes Schwingbett bezeichnet
Im Prozess mit Schwebbett wird der Katalysator in Form feiner Pulver mit den Rohstoffen vorab vermischt. Anschließend fließen diese Mischungen zusammen mit Wasserstoff nach unten in den Reaktor, wo die Hydrokrakkungsreaktion stattfindet. Der Katalysator bleibt dabei in der Flüssigphase suspendiert und fließt zusammen mit den Reaktionsprodukten aus der Oberseite des Reaktors heraus. Suspensionskammerreaktoren haben in der Regel eine zylindrische Struktur ohne Katalysatorbett ; Der Katalysator im Siedebettreaktor befindet sich innerhalb des Reaktors. Oben am Reaktor gibt es Leitungen zur Zufuhr von Katalysator, während unten ein Auslass für den Abtransport des alten Katalysators vorhanden ist – so kann der alte Katalysator vom Boden aus entfernt und neuer Katalysator von oben zugeführt werden. Wasserstoff und Rohöl gelangen von unten in den Reaktor. Beim Durchfluss durch den mit Katalysator gefüllten Bed durch den Verteiler mit Gitterplatten wird die Lückenzahl zwischen den Katalysatorkörnern mit zunehmender Strömungsgeschwindigkeit immer größer, wodurch das Volumen des Katalysatorbetts anwächst. Die Höhe der Katalysatorschicht wird durch die Geschwindigkeit des zirkulierenden Flüssigkeitsstroms gesteuert (im Reaktor befinden sich Zirkulationsleitungen, über die die Reaktionsprodukte aus der Oberseite des Reaktors entnommen werden. Anschließend werden sie per Pumpe in den unteren Teil des Reaktors gepumpt, wo sie zusammen mit den Rohstoffen erneut in den Reaktor gelangen – dadurch kann die Geschwindigkeit des Rohstoffstroms kontrolliert werden).
Kann man das so verstehen, dass ein Schwebbett im Vergleich zu einem Strömungsbett einen feineren Katalysator benötigt, um sicherzustellen, dass der Katalysator im Rohöl in Schwebung bleibt, während für ein Strömungsbett lediglich eine ausreichende Fließgeschwindigkeit des Fluids ausreicht, um ein fluidisiertes Bett zu erzeugen?
Die in Schwebbettreaktoren verwendeten Katalysatoren sind in der Regel nanoskalig, und ihre Menge ist gering – sie beträgt in der Regel nicht mehr als 1 % des Zutrittsmaterials. Sie werden zusammen mit dem Zutrittsmaterial hinzugefügt, durchlaufen eine Reaktion sowie eine Destillation und werden anschließend sofort weggeworfen. In einem Schwingbett befindet sich der Katalysator in der Regel im Reaktor. Durch die Steuerung der Ausdehnung des Katalysatorlagers wird verhindert, dass dieser aus dem Reaktor austritt.
Bei der Wasserstoffierung bewegt sich der Katalysator im Schwebbett zusammen mit den Reaktanten, im Siedebett hingegen bleibt der Katalysator im Reaktor.
Schwimmende Betten haben auch katalytische Stoffe im Mikrometerbereich
Es gibt Modelle mit Zirkulationspumpe und solche ohne Zirkulationspumpe. Der Katalysator kann täglich hinzugefügt oder entfernt werden. Es gibt auch Modelle, bei denen der Katalysator nicht entfernt werden muss