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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tage am Meer am 3.11.2015 um 11:13 bearbeitet. Der Prüfdruck für die Ventilgehäuse beträgt 1,5-mal den maximalen Betriebsdruck. Der Prüfdruck für die Ventildichtungen beträgt 1,1-mal den maximalen Betriebsdruck. Der Prüfdruck für die Rohrleitungen beträgt ebenfalls 1,5-mal den maximalen Betriebsdruck. Wie soll man bei der Prüfung von Rohrleitungen und Ventilen vorgehen? Wie hoch soll der Druck sein? Wie wird der Prüfdruck zwischen dem Ventilkörper und den Dichtungen der Rohrverbindungen berücksichtigt?
1,5-mal die Betriebsdruck ist der Festigkeitsversuch, d.h., er stellt sicher, dass keine Flüssigkeit nach außen entweicht – das dient demselben Zweck wie bei Rohrleitungen; es handelt sich dabei um einen Abschnitt einer Rohrleitung. Der Dichtigkeitsversuch hingegen bezieht sich auf das Problem der Abdichtung im Inneren; Wenn also die Rohrleitungen zusammen mit den Ventilen geprüft werden, können alle Ventile geöffnet werden und mit einem Druck von 1,5 Mal der Normaldruck geprüft werden. Der Druck auf die Dichtungen sollte dem Druck entsprechen, der bei der Prüfung der Rohrleitungen sowie der Belastbarkeit der Ventile anfällt – also ebenfalls 1,5 Mal der Normaldruck
Wenn also die Leitungen zusammen mit den Ventilen geprüft werden, können alle Ventile geöffnet werden und mit einem Druck von 1,5-fach der Normaldruck getestet werden. Kann die Dichtung an den Ventilstangen usw. einem Druck von 1,5-fach dem Normaldruck standhalten? Bei der Auslieferung der Ventile wird die Dichtung in der Regel mit einem Faktor von 1,1 berücksichtigt
Die in der Prüfleitung enthaltenen Ventile müssen in geöffneter Position sein. Die Druckstärke richtet sich nach dem Prüfdruck der Rohrleitungen. In der Regel reichen die Spezifikationen, das Modell sowie die entsprechende Festigkeit der Dichtungen sowie die passenden Flansche aus
Wenn der Versuchsdruck den Druck des Ventils überschreitet, sollte das Ventil demontiert und durch einen Verbindungsstück ersetzt werden
Der Prüfdruck für das Ventilgehäuse beträgt 1,5 Mal den maximalen Betriebsdruck, der Prüfdruck für die Dichtheit des Ventils beträgt 1,1 Mal den maximalen Betriebsdruck. Der Prüfdruck für die Leitungen beträgt 1,5 Mal den maximalen Betriebsdruck. Bei der Prüfung von Leitungen und Ventilen zusammen sollte der höchste dieser Werte als Prüfdruck verwendet werden.