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Der Beginn des Winters steht bevor – die Arbeiter vor Ort müssen nun den Herausforderungen des kalten Winters standhalten (im Norden). Ich frage mich, wie an den jeweiligen Produktionsstätten dafür gesorgt wird, dass die Mitarbeiter im Winter warm bleiben. Gibt es dort Überwachungsräume, oder finden die Produktionen in geschlossenen Hallen statt? Wir heißen alle herzlich willkommen, aktiv mitzumachen, die Situationen in Ihrem Umfeld mit allen zu teilen und auch verschiedene Vorschläge zur Gewährleistung einer sicheren Arbeit im Winter zu bieten. Was unser Unternehmen betrifft, so gibt es Werkstätten, die in Form von Stahlkonstruktionen im Freien errichtet sind. Im Winter muss man für diese Mitarbeiter Maßnahmen ergreifen, um sie vor Kälte zu schützen. Andere Werkstätten hingegen befinden sich in geschlossenen Gebäuden – das ist dann schon besser. Ich freue mich auf gute Ideen oder Vorschläge von allen
Raffinerieanlagen sind im Allgemeinen im Freien untergebracht, doch die Bediengeräume sind beheizt. Wer draußen arbeitet, Inspektionen durchführt, Proben entnimmt oder Aufsicht führt, sollte sich besser warm anziehen.
Ich habe das bereits einmal gesehen: In den Toiletten der Raststätten an den Autobahnen gibt es auch Klimaanlagen. Es ist kalt – bei Rohrleitungen im Außenbereich, die nicht häufig genutzt werden, sollte man darauf achten, dass der Durchfluss ungehindert bleibt. Insbesondere bei Auslassstellen in niedrigeren Lagen ist es wichtig, regelmäßige Kontrollen durchzuführen und die Rohrleitungen von Zeit zu Zeit zu öffnen, um ein Einfrieren zu verhindern.
Im Bedienraum gibt es Heizung, die mit Abwärme aus der Produktion betrieben wird. Im Gebäude nicht.
Im Aufenthaltsraum und im Außenbereich gibt es Heizung, die mit der Abwärme aus der Produktion betrieben wird.
Während der Arbeit ist es warm, es reicht aus, vollständige Schutzausrüstung zu tragen; bei Kälte kann man einfach zusätzliche Kleidung anziehen
Ich erinnere mich noch daran, wie kalt es im Winter war. Es gab zwei Behälter mit warmem Wasser – mehrere Leute hielten sich an diesen Behältern fest, um sich zu wärmen. Später wurde ein Kontrollraum eingerichtet, was die Situation etwas verbesserte. Im Winter konnten man in der Nähe der Anlage zwei Räume einrichten, in denen Heizung vorhanden war. So musste man nicht mehr frieren, wenn man wieder herauskam
Offener Fabrikraum, in jedem Stockwerk der Werkhalle gibt es eine Bedienkabine; die Heizkörper wurden selbst mit Rohren an das Dampfsystem angeschlossen
In unserer Bedienerkabine haben wir eine Heizung installiert, die mit dem selbst erzeugten Dampf betrieben wird. Es gibt auch eine Klimaanlage, die beim Stillstand des Systems verwendet wird.
In explosionsgeschützten Werkstätten sollten Dampfheizkörper nicht verwendet werden, um zu verhindern, dass nach einem Leck von Lösungsmitteln diese durch den Dampfheizkörper verdampft werden und so eine explosionsfähige Gaskonzentration entsteht.
Die Heizung mit Dampf funktioniert nicht mehr. In Heizungs- und Sanitärtechnik umwandeln.
Ja, wir machen das auch so
Im Bedienraum gibt es Heizung, die mit Abwärme aus der Produktion betrieben wird. Im Werksgelände auch. Vor Ort gibt es keine mehr, es wurden Wollmäntel ausgegeben. Hehe