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Welche Punkte sind bei der Erhitzung und Reduktion von Katalysatoren zu beachten?
Die einfachste Formulierung sind die drei Prinzipien. Das sind die drei „Niedrigwerte“: niedrige Ausgangstemperatur des Wassers, geringe Wasserstoffreduktion sowie eine geringe Produktionsbelastung nach der Reduktion ; Drei Verboten: Es ist verboten, Wasserstoffzufuhr und Erhöhung der Temperatur gleichzeitig durchzuführen, es ist verboten, Wasser in den Syntheseturm einzuleiten, und es ist verboten, über einen längeren Zeitraum Wasser bei hoher Temperatur abzugeben ; Drei Kontrollen: Kontrolle der Wassermenge, die pro Stunde abgegeben wird, der Menge an Wasserstoff, die pro Stunde zugeführt wird, sowie der Temperaturerhöhungsgeschwindigkeit pro Stunde ; Drei Stabilitäten: Stabile Wasserstoffzufuhr, stabiler Wasserausfluss, stabile Temperaturerhöhung. Als Nächstes muss man beim Entnehmen des Wassers an einem sicheren Ort stehen, der vom Wind abgeschirmt ist. Das Wiegen des Wassers muss genau und rechtzeitig erfolgen. Das abgeleitete Wasser sollte an einem sicheren Ort entsorgt werden. Die Zentrale steuert dabei sorgfältig die Temperatur der Schicht. Sollte die Temperatur zu schnell ansteigen, muss der Dampffluss reduziert werden. Bei Bedarf muss außerdem notfalls Stickstoff eingesetzt werden, um die Situation zu bereinigen. Es gibt zwei Arten der Erhitzungsreduktion: Die eine ist die Hochwasserstoffreduktion. Bei dieser Methode ist die Aktivität des Katalysators nach der Reduktion hoch, doch die Handhabung ist schwierig. Die andere Art ist die Niedrigwasserstoffreduktion – bei dieser Methode ist die Handhabung einfach, doch sie dauert länger.