Thread Content
An LPG-Befüllstationen ist die gängigste Art der Lagerung von Tanks die Aufstellung oberirdischer Tanks. Die Transportpumpen sind in der Regel gewöhnliche Kohlenwasserstoffpumpen, Zentrifugalpumpen oder Schneckenpumpen. Doch aufgrund des begrenzten Platzes sowie aus Gründen des Brandschutzes müssen alle LPG-Tanks hier unter der Erde verlegt werden. Dadurch entstehen technische Probleme. Das ist die Frage, auf welche Weise ausgegeben werden soll. Wenn weiterhin herkömmliche Zentrifugalpumpen verwendet werden, die am Boden installiert sind, kann es aufgrund der Tatsache, dass der Flüssigkeitsspiegel im unterirdischen Tank deutlich unter dem Eingang der Pumpe liegt, zu Kavitationsschäden kommen. Wenn man Tauchpumpen verwendet, so gibt es laut unseren Erkenntnissen keine zuverlässigen inländischen LPG-Tauchpumpen – alle sind importiert und daher teuer. Zudem stellen Wartungen sowie der Austausch von Ersatzteilen in Zukunft ein Problem dar. Ist es machbar, wenn man Kompressoren zur Verdichtung und Bodenpumpen zur Übertragung verwendet? Zunächst wird mit einem Kompressor Gas aus einem anderen Behälter in die gasförmige Phase des jeweiligen Behälters eingeleitet, wodurch der Druck in der gasförmigen Phase erhöht wird. Dadurch steigt der Eingangsdruck der Bodenpumpe und das Risiko von Kavitation wird verringert. Doch dadurch entsteht noch ein Problem: In den kalten Wintern ist der Sättigungsdampfdruck von LPG sehr niedrig. Zudem handelt es sich um unterirdische Speichertanks, wodurch auch die Menge an Gas im gasförmigen Zustand begrenzt ist. Reicht das aus, um den Kompressor mit Luft zu versorgen? Falls das nicht ausreicht, muss man dann zusätzlich einen Vergaser und einen Gasbehälter hinzufügen, um dem Kompressor speziell Luft zu liefern? Ich bin unsicher – bitte kann mir jemand Rat geben? Vielen Dank!