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Die China Petrochemical Corporation gab am 14. Oktober eine Pressemitteilung ab, in der sie mitteilte, dass die Entwicklungs- und Reformkommission kürzlich das Projekt zur Errichtung von Pipelines zur Transportierung von Gas aus Kohle in Xinjiang genehmigt hat. Damit sind nun alle Voraussetzungen für den Baubeginn dieses Projekts erfüllt. Als **genehmigtes großes Energieprojekt beträgt die Gesamtinvestition in das neue Rohrleitungsprojekt mehr als 130 Milliarden Yuan. Zu den Hauptbaumaßnahmen gehören eine Hauptleitung sowie 6 Nebenleitungen, wodurch eine Gesamtlänge von etwa 8400 Kilometern entsteht. Dabei beginnt die Hauptleitung im Kreis Mulei der Präfektur Changji in Xinjiang und endet in Shaoguan in Guangdong. Die geplante Transportmenge beträgt 30 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Die neuen Rohrleitungen sind mit mehreren Gasquellen ausgestattet. Die Hauptgasversorgungsquelle ist das aus Kohle gewonnene Erdgas aus dem integrierten Demonstrationsgebiet Jundong in Xinjiang (einschließlich des Projekts von Sinopec zur Herstellung von 8 Milliarden Kubikmetern Kohlegas sowie mehrerer Kohlegasprojekte in Xinjiang). Zukünftige Gasquellen sind Kohle-basiertes Erdgas aus der Region Ili, herkömmliches Erdgas aus den Gebieten von Sinopec im Nordwesten sowie Schiefergas und Kohlenwasserstoffe aus Schiefern. Der zuständige Betreiber der Gasquelle hat bereits die Genehmigung der Entwicklungs- und Reformkommission erhalten und führt derzeit aktive Vorbereitungen durch, um so bald wie möglich die endgültige Genehmigung zu erhalten.
Laut den entsprechenden Daten ist die Länge der Gasleitungen in unserem Land im Vergleich zu den USA noch weit unzureichend. In Zukunft wird es eine starke Entwicklung bei den langen Transportleitungen geben.