HCBBS Forum (Deutsch)
Submit Chemical Projects / Find Solutions
Amplify Your Requirements on a Broader Chemical Platform *Engineering · Technology · Equipment · Solutions*
Submit Request

Welche Aspekte muss man bei der Anpassung des Reaktionsdrucks in der Praxis berücksichtigen?

2015-11-04View Original

Thread Content

Die Senkung des Reaktionsdrucks begünstigt die Aromatisierungsreaktionen und hemmt die Krackungsreaktionen; Im Gegenteil: Eine Erhöhung des Reaktionsdrucks führt zu einer verstärkten Hydrokrakkungsreaktion und verringert die Aromatisierungsreaktion. Um mehr des gewünschten Produkts zu erhalten, ist es ein guter Weg, den Reaktionsdruck zu senken. Allerdings arbeitet der Umwandlungskatalysator bei niedrigem Druck, wodurch sich die Rate der Kohlenstoffablagerung auf dem Katalysator stark erhöht und dies den Einsatzzeitraum des Katalysators erheblich beeinträchtigt. Dazu muss jede Umwandlungsanlage einen geeigneten Reaktionsdruck aufrechterhalten, um einen bestimmten Wasserstoffpartialdruck zu gewährleisten und ein zu hohes Carbonisierungsvermögen zu vermeiden. Bei modernen Anlagen zur kontinuierlichen Umwandlung kann aufgrund der Verwendung von Bimetallkatalysatoren mit erhöhter Kohlenstoffaufnahmefähigkeit sowie der vorhandenen Anlagen zur kontinuierlichen Regeneration des Katalysators, der angesammelte Kohlenstoff auf dem Katalysator unter Beibehaltung einer normalen Produktion verbrannt werden. Dadurch kann der Reaktionsdruck auf ein sehr niedriges Niveau gesenkt werden – der durchschnittliche Reaktionsdruck beträgt dabei 0,35 MPa. Dadurch wird sowohl die Ausbeute als auch die Qualität des Produkts erheblich verbessert. Für eine bestimmte Anlage zur kontinuierlichen Umwandlung in der Industrie ist jedoch aufgrund des Katalysatortyps sowie des Druckniveaus der Anlage die Verbrennungsfähigkeit des Regenerationsgeräts bereits festgelegt. Daher ist auch der Reaktionsdruck in der Regel festgelegt und muss nicht angepasst werden. Tatsächlich wird in der industriellen Produktion der Druck im Produkttrenner kontrolliert – und nicht der Druck im Reaktor. Der Reaktordruck ändert sich mit dem Systemdruck. Deshalb kann der Druck im Trenner den Reaktionsdruck nicht repräsentieren. Bei dieser Anlage liegt der Druck im Trenner bei 0,24 MPa, während der ausgelegte Durchschnittsreaktionsdruck 0,35 MPa beträgt. Natürlich kann auch eine Erhöhung der Reinheit des zyklischen Wassers oder eine angemessene Erhöhung des Verhältnisses von Wasserstoff zu Öl dazu führen, dass der Wasserdampfdruck steigt.
Reply #22015-11-05
Jede Sache hat ihre gegensätzlichen Seiten, und wir können nur sagen, dass es zwei optimale Punkte gibt, an denen sie nebeneinander existieren können. Die von Ihnen genannte Zahl 0,35 Mpa ist ein gewichteter Durchschnitt – sie sagt eigentlich gar nichts aus. Der Schlüssel ist weiterhin der Druck im Trennbehälter des Produkts!

Submit a Project

**Looking for Chemical Technology, Equipment & Solutions?** No Registration Required Broader Platform Exposure | Global Chemical Service Provider Connections

Submit Request — Free Consultation

Disclaimer

This is an automated machine translation of the original thread. Some technical terms may have inaccuracies; the original text shall prevail. Click "View Original" at the top right to access the source page, which supports IP-based automatic real-time language translation. Please watch out for contact details and sales inducements to prevent fraud. All content and translations are for reference only, representing solely the poster's personal views. For enquiries, email service@hcbbs.com.