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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wächterstern am 5.11.2015 um 14:13 bearbeitet. Einige Studenten suchen nach Hackern, die ihre Noten ändern können – das bedeutet, sie beauftragen Personen im Internet, die sich gut mit dem Lernmanagementsystem auskennen sowie über die notwendigen technischen Fähigkeiten verfügen, um in dieses System einzudringen. (1) Problem: Das Lernmanagementsystem besteht aus zwei Servern – einem für die interne Nutzung als Backup und einem weiteren Server, der für die Studenten zugänglich ist. Man kann zwar den Server für die externe Nutzung ändern, doch den Server für die interne Nutzung kann man nicht ändern, da er physisch getrennt ist. Bei einer Überprüfung wird das sofort bemerkt. Analyse: Aus dieser Frage geht hervor, dass man, um Klarheit zu gewinnen, zunächst den Funktionsmechanismus verstehen muss. Schließlich ist das Lernmanagementsystem rund um die Uhr in Betrieb. Das bedeutet: Wenn man sich jetzt im System einloggt und anschließend das Passwort ändert, einen Kurs auswählt oder eine Wiederholung beantragt, dann geschieht das innerhalb dieses Systems. Daher ändern sich die Daten in der Systemdatenbank entsprechend Ihren Eingaben. Es ist daher nicht möglich, ein physisches Trennnetzwerk zu verwenden – diese alte Methode eignet sich nicht für die Verwaltung von Lerninhalten. Eine physische Trennung zum Zweck der Datensicherung gilt nur für die Sicherung feststehender Informationen, wie beispielsweise die festen Daten zu den Studierenden. 【Wichtig】Die ständig wechselnden Datenbanken des Lehrverwaltungssystems werden mit ORACLE betrieben. Das Lehrverwaltungssystem verfügt über nur eine einzige Datenbank – und diese dient gleichzeitig auch als Backup. Aber tatsächlich gehen die Daten nicht verloren. Bei der Konzeption des Lernmanagementsystems wurde dem Backup nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt, denn keine Schule hat es nötig, ständig daran zu denken, vor Manipulationen der Noten durch andere zu schützen. Unter normalen Umständen wird die Datenbank auch dann nicht beeinträchtigt, wenn das Lernmanagementsystem ausfällt – die Daten gehen somit nicht verloren. Die Datenbank selbst wird zur Verfügung gestellt. Physische Operationen: Ändern, Hinzufügen, Löschen, Subtrahieren. Es handelt sich dabei um Aktionen des Lernmanagementsystems zur Anfrage der Datenbank. Das ist für eine Datenbank ein vernünftiges, legales und durchführbares Vorgehen. Denn diese aufrufbaren Aktionen sind datenorientiert – man kann das so verstehen, dass pro Zugriff nur mit einem Datenelement gearbeitet werden darf. Aber was ist eine unvernünftige, illegale Handlung? Zunächst, zum Beispiel diese Aktion: Die physische Arbeit bezüglich der gesamten Datenbank mit dem Namen xxxxjwxt besteht darin, die gesamte Datenbank zu löschen
Die Beispiele und Erklärungen, die der Poster geliefert hat, verstehe ich immer noch nicht so ganz – anscheinend ist mein „Computer-Intelligenz-Level“ nicht besonders hoch.