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Ich habe eine Frage an alle Lehrer sowie an alle Internetfreunde: Was ist die Technik der automatischen Zuweisung? Wird das von der Software berechnete Ergebnis dieser Logistik zugeordnet? ? ? Vielen Dank!
Wo habe ich das gesehen? Ich höre erst einmal von dieser Technik – es handelt sich wohl um „reconcile“.
Ich habe das von einem Lehrer gehört! Wenn es mit dem Zerreißen des Flusses nicht unbedingt einfach ist, zu einer Konvergenz zu gelangen, kann man eine Methode der Annäherung mit geringem Durchfluss verwenden – dabei wird der Fluss in kleinere Ströme aufgeteilt, um das Problem zu lösen. Lehrer, könnten Sie das bitte erklären?
Es liegt daran, dass der Rissstrom die Anforderungen an Konvergenz nicht erfüllt; daher wird ein kleiner Strom abgetrennt, der als Differenz zwischen dem Strom vor und nach dem Riss dient – als Toleranzwert, um das Problem des Materialungleichgewichts zu lösen. Diese Methode hat logisch gesehen keine Probleme und sollte funktionieren.
Vielen Dank für die Anregung des Lehrers. Meinen Sie damit, den Logistikfluss mit einem Trenner teilweise abzuspalten?
Ich frage den Threadersteller kurz. Wie kann man in ASPEN einige Einstellungen, insbesondere die Einstellungen für den zyklischen Materialfluss, so festlegen, dass der Ergebniswert exakt dem Anfangswert entspricht? Kann ein Rissstrom das erreichen?
Es kann doch nicht völlig gleich sein, oder? Da es sich um iterative Berechnungen handelt, wird es immer zu Veränderungen kommen. Solange diese im zulässigen Rahmen liegen, sollte das in Ordnung sein, oder? Das ist nur meine eigene Meinung – frag lieber die Experten
Nach der Konvergenz reicht es aus, mit „reconcile“ vorzugehen.
Ich habe noch nicht „reconcile“ verwendet. Probier es das nächste Mal aus. Wenn man es nicht mehr verwenden möchte, kann man es doch direkt kündigen, oder?
Löschen Sie diese Logistik und fügen Sie einfach eine neue hinzu! Andernfalls selbst, wenn die Zahl, der zugewiesen werden soll, entfernt wird! Es scheint, als sollte Aspen eine Erinnerungsfunktion haben. . .
Man überträgt also das Ergebnis in den Input. Es ist egal, ob man es verwenden will oder nicht.