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Müssen nach dem Festigkeitstest der Druckluftleitungen auch noch Lecktests (Dichtigkeitsprüfung) durchgeführt werden? ?
Müssen nach dem Festigkeitstest der Druckluftleitungen auch noch Lecktests (Dichtigkeitsprüfung) durchgeführt werden? ? Man muss prüfen, ob der Druck hoch oder niedrig ist. Wenn der Druck niedrig ist, ist es nicht notwendig, weiterzumachen; bei hohem Druck hingegen ist es notwendig
Es kommt darauf an, ob es Leitungen oder Messgeräte gibt, die nicht an den Belastungstests teilgenommen haben Wenn es möglich ist, muss es gemacht werden.
Einmal machen bedeutet, noch einmal Sicherheit schaffen. . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Miao Xiaopang am 8.11.2015 um 22:47 bearbeitet. Die Belastungstests dienen dazu, die Qualität der Rohrleitungen sowie der Schweißnähte zu überprüfen. Doch Prüfungen auf Festigkeit ermöglichen es nicht, das gesamte System zusammen zu prüfen – beispielsweise Geräte, Messkomponenten oder Dehnungsstücke –, da diese bei solchen Prüfungen entweder demontiert oder getrennt werden müssen. Der Dichtheitstest besteht darin, das gesamte System in Reihe zu schalten, um Lecks zu überprüfen. Dabei wird der Druck verwendet, der unter normalen Betriebsbedingungen im System herrscht. Es handelt sich dabei um die letzte Überprüfung vor dem Einbringen des Mediums in das System. Im Allgemeinen gelten für die Leitungen für Wasser, Gas, Dampf und Luft in den Versorgungsbereichen relativ lockerere Anforderungen.
Ich stimme der Meinung vom 9. Stock zu, es sollte gemacht werden.
Nach den Vorschriften gehört komprimierte Luft nicht zu den Medien, die für Leckageprüfungen verwendet werden. Man kann es auch nicht machen.