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Dieser Beitrag wurde zuletzt von FORREST_GUMP am 6.11.2015 um 20:21 bearbeitet. Jetzt möchten wir einen Behälter herstellen. Es gibt einige Fragen bezüglich der Sicherheitsventile – bitte helft uns dabei. 1. Muss das Sicherheitsventil nach dem Kauf in ein Prüflabor zur Überprüfung gebracht werden, oder reicht ein Qualitätszertifikat des Herstellers aus? 2. Da der Öffnungsdruck des Sicherheitsventils bei 1,35 MPa liegt und der Drucktest bei 2,5 MPa stattfinden muss, wird das Sicherheitsventil zunächst auf 2,85 eingestellt. Nach Abschluss des Drucktests wird es wieder auf 1,35 zurückgestellt. Sollten wir das Sicherheitsventil selbst einstellen oder soll das von einer zuständigen Prüfstelle erledigt werden?
Es muss geprüft werden, bevor es verwendet werden kann. Beim Dichtheitstest ist es nicht notwendig, einen Sicherheitsventil zu installieren. Installieren Sie den Sicherheitsventil erst nach dem Testen.
Unsere Fabrik verfügt über eine eigene Ventilabteilung, die für das Drucktesten von Ventilen, die Einstellung der Sicherheitsventile sowie einfache Reparaturen an Ventilen zuständig ist. Dafür sind entsprechende Qualifikationen erforderlich. Die Anlage wird auf Druck und Dichtigkeit getestet; bei Bedarf ohne Sicherheitsventil.
1. Nach dem Kauf des Sicherheitsventils muss es in ein Prüflabor zur Überprüfung gebracht werden. Hersteller liefern in der Regel kein Prüfzertifikat, es sei denn, bei der Bestellung wird ausdrücklich darauf hingewiesen. 2. Bei Druckprüfungen ist es nicht vorgeschrieben, einen Sicherheitsventil zu installieren. Ein Drucktest bei 2,5 MPa sowie ein Öffnungsdruck des Sicherheitsventils bei 1,35 MPa sind in Ordnung. Bei einem Dichtheitstest muss unbedingt ein Sicherheitsventil installiert werden. Wenn der Druck bei dem Dichtheitsprüfverfahren 2,5 MPa beträgt, muss der Einstelldruck Ihres Sicherventils höher als 2,5 liegen. Druckprüfung und Dichtigkeitsprüfung sind nicht dasselbe! 3. Außerdem ist der Sicherheitsventil nach der Prüfung mit einem Bleisiegel versehen. Man kann es nicht einfach so anpassen.
Ich habe mir das angeschaut – es handelt sich um einen Dichtheitstest. Wenn ein Siegel vorhanden ist, darf man nichts einfach so ändern. Dann: Wer soll eigentlich die Druckregulierung durchführen?
Der Einstelldruck Ihres Sicherheitsventils ist falsch – er sollte über 2,5 MPa liegen. Gehen Sie zu einer zertifizierten Prüfstelle für Sicherheitsventile, um ihn anzupassen.
Es muss von der örtlichen Geologie- und Qualitätsbehörde (für die Überprüfung der Sicherheitsventile) eine Prüfung durchgeführt werden, bevor das Schild angebracht werden kann. Bei Anpassungen kann, sofern der Messbereich es zulässt, das Prüflabor um Anpassung bitten. :):):)
Ihr Sicherheitsventil hat einen Einstellbereich – es lässt sich nicht einfach nach Belieben einstellen. Für die Überprüfung muss man zu einem zertifizierten Prüflabor gehen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhangjuhua am 7.11.2015 um 14:59 geändert. 4.8.3 Dichtigkeitsprüfung (1) Das für die Dichtigkeitsprüfung verwendete Gas muss den Anforderungen des Punktes (1) in Abschnitt 4.7.7.1 dieser Vorschriften entsprechen. Der Druck bei der Dichtigkeitsprüfung entspricht dem Designdruck des Druckbehälters; (2) Bei Tests zur Überprüfung der Dichtigkeit sollten in der Regel alle Sicherheitselemente vorhanden sein ; (3) Wenn nach ausreichender Druckhaltedauer keine Lecks festgestellt werden, gilt die Prüfung als erfolgreich. Dichte ohne Sicherheitsventil – ist das nicht faul, haha
Der Einstelldruck dieses Sicherheitsventils ist niedriger als der Druck beim Dichtheitstest – das sollte nicht der Fall sein. Der Zweck eines Sicherheitsventils besteht darin, die Anlage zu schützen. Ein zu niedriger Auslösedruck ist daher problematisch. Man kann doch nicht jedes Mal, wenn man die Dichtigkeit überprüft, den Sicherheitsventil neu einstellen!
Der übliche Betriebsdruck beträgt nur 1,1 MPa, doch der Kunde verlangt, dass die Anlage bei 2,5 MPa ausgelegt wird. Daher liegt der Dichtheitsdruck bei 2,5 MPa, während der übliche Öffnungsdruck weiterhin bei 1,35 MPa liegt. Die Dichtigkeit sollte man nur einmal überprüfen – das sollte auch nicht schwierig sein
Was zur Prüfung eingereicht werden muss, wird von der Prüfstelle für Kochtöpfe von den Herstellern nicht anerkannt.