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Wann wurde der intelligente Transmitter eingeführt? Welche Eigenschaften hat er?
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Anfang der 1980er Jahre führte das amerikanische Unternehmen Honeywell erstmals die ST3000-Serie an intelligenten Drucksensoren ein. Die Eigenschaften des intelligenten Transmitters sind: 1. Neben den Druck- (Differenzdruck-)Sensoren enthalten die Messkomponenten in der Regel auch Temperatursensoren. 2. Das Produkt nutzt Mikroelektronik- und Mechatronikverarbeitungstechnologien sowie VLSI-Chips sowie Surface-Mounting-Technologien. Alle Komponenten sind kompakt gebaut, äußerst zuverlässig und haben außerdem eine geringe Größe. 3. Hohe Genauigkeit, in der Regel 0,1 % oder 0,2 %; bei einigen Modellen erreicht sie sogar 0,75 %. 4. Das Messbereichsverhältnis ist groß; bei einigen Modellen beträgt es 30, 40, 50, 100 – sogar 400. 5. Sowohl die statische Druckfestigkeit als auch die Fähigkeit zur einseitigen Überlastung sind im Vergleich zu den analogen Produkten erheblich verbessert. 6. Intelligente Transmitter können über einen Handsteuerer für die Fernkommunikation verwendet werden. Einstellung von Nullpunkt und Vollskala. Das bedeutet, dass eine passive Migration möglich ist. Die Anwendung vor Ort ist sehr praktisch. 7. Es ist eine digitale Kommunikation zwischen dem intelligenten Transmitter und dem Distributed Control System DCS möglich.