Thread Content
Wie wird die Sammelanlage für das Wasser aus dem Kühlturm entworfen?
Es gibt zwei Arten von Sammelvorrichtungen für das Wasser, das aus den Kühltürmen austritt: Sammelplatten und spezielle Sammlertanks (oder Kühltankbehälter). Die effektive Wassertiefe im Auffangbecken einer herkömmlichen Kühlturmuhr beträgt 300–400 mm; bei einer erhöhten effektiven Wassertiefe liegt sie bei 500–600 mm. Während das System kontinuierlich und einwandfrei arbeitet, entsteht bei einer Strömungsgeschwindigkeit V im Saugrohr der Wasserpumpe von mehr als 1,0 m/s ein starker Wirbel am Saugansatz, wodurch es sehr einfach ist, Wasser aufzusaugen. Wenn die Strömungsgeschwindigkeit im Saugrohr der Wasserpumpe V kleiner als 0,6 m/s ist, verhindern die Wirbel am Sauganschluss, dass das Wasser ausgesaugt wird – und es kommt auch nicht zu einer Vermischung von Luft im System. Während des Betriebs kommt es ständig zu einem Wasserverlust, wobei der Schwimmventil automatisch neues Wasser zuführt, sodass die Auffangschale auf dem höchsten Wasserstand bleibt. Doch beim Start des Systems kann das an den Kühlerturmpipelines sowie dem Füllmaterial haftende Wasser nicht rechtzeitig in die Sammelwanne gelangen. Dadurch wird das Wasser in der Sammelwanne entleert. Beim Stoppen des Systems fließt das an den Pipelines und dem Füllmaterial haftende Wasser weiterhin in die Sammelwanne, wodurch das Wasser dort überläuft.
Es gibt zwei Arten von Sammelvorrichtungen für das Wasser, das aus den Kühltürmen austritt: Sammelplatten und spezielle Sammlertanks (oder Kühltankbehälter). Die effektive Wassertiefe im Auffangbecken einer herkömmlichen Kühlturmuhr beträgt 300–400 mm; bei einer erhöhten effektiven Wassertiefe liegt sie bei 500–600 mm. Während das System kontinuierlich und einwandfrei arbeitet, entsteht bei einer Strömungsgeschwindigkeit V im Saugrohr der Wasserpumpe von mehr als 1,0 m/s ein starker Wirbel am Saugansatz, wodurch es sehr einfach ist, Wasser aufzusaugen. Wenn die Strömungsgeschwindigkeit im Saugrohr der Wasserpumpe V kleiner als 0,6 m/s ist, verhindern die Wirbel am Sauganschluss, dass das Wasser ausgesaugt wird – und es kommt auch nicht zu einer Vermischung von Luft im System. Während des Betriebs kommt es ständig zu einem Wasserverlust, wobei der Schwimmventil automatisch neues Wasser zuführt, sodass die Auffangschale auf dem höchsten Wasserstand bleibt. Doch beim Start des Systems kann das an den Kühlerturmpipelines sowie dem Füllmaterial haftende Wasser nicht rechtzeitig in die Sammelwanne gelangen. Dadurch wird das Wasser in der Sammelwanne entleert. Beim Stoppen des Systems fließt das an den Pipelines und dem Füllmaterial haftende Wasser weiterhin in die Sammelwanne, wodurch das Wasser dort überläuft. Kühltürme werden in der Regel auf dem Dach des Nebengebäudes oder auf dem Dach des Hauptgebäudes errichtet. Das städtische Leitungswasser kann weder in Bezug auf die Menge noch auf den Druck die Anforderungen erfüllen. Wenn man zur Aufrechterhaltung des Wasservolumens Druck einsetzt, wird das System komplizierter – zudem ist die Bedienung schwieriger und es ist außerdem sehr unwirtschaftlich. Daher sollte bei der Planung, auf der Grundlage der oben genannten Analyse sowie der Rückmeldungen der Nutzerorganisationen, neben einigen kleinen Türmen mit vertieften Wasserbecken auch für alle anderen Türme ein separates Sammelbecken eingerichtet werden.