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Bitte erklären Sie ausführlich den Unterschied zwischen vergüteten Wärmewiderständen und montierten Wärmewiderständen
Eine gewöhnliche umhüllte Wärmewiderstandssonde bezeichnet eine Wärmewiderstandssonde, deren Widerstandskern umhüllt ist (der Widerstandskern kann entweder ein umhüllter Widerstandskern oder ein Mica-Widerstandskern sein). Eine vormontierte Wärmewiderstandssonde hingegen ist eine Wärmewiderstandssonde mit einer äußeren Schutzhülle (der Kern der vormontierten Wärmewiderstandssonde kann dabei einen umhüllten Widerstandskern oder einen Mica-Widerstandskern enthalten). Ich bin der Hersteller, haha. . .
Der einfache Unterschied besteht darin, dass der Widerstandskern einer vergüteten Wärmewiderstandssensoren nicht aus dem Schutzrohr herausgenommen werden kann – er ist vielmehr mit dem Schutzgehäuse verbunden. Bei einem montierbaren Wärmewiderstandssensor hingegen kann der Widerstandskern herausgenommen und ersetzt werden.
An Messstellen mit guten Temperaturmessbedingungen (geringer Druck, wenig korrosive Medien) werden umhüllte Widerstandsthermometer verwendet. Widerstandsthermometer eignen sich zur Messung der Temperatur in Medien mit hohem Druck sowie in stark korrosiven Medien
Beide nutzen die Eigenschaft, dass sich der Widerstand eines Stoffes bei Temperaturänderungen ebenfalls verändert, um die Temperatur zu messen. Die vergossenen Wärmewiderstände haben einen kleineren Durchmesser als die montierten Wärmewiderstände, sind biegsamer und weisen eine bessere Erschütterungsfestigkeit auf. Sie eignen sich daher für Anwendungen, in denen montierte Wärmewiderstände nicht verwendet werden können. Die vergüteten Wärmewiderstände weisen eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Verschmutzung sowie eine starke mechanische Festigkeit auf und eignen sich daher für den Einsatz in rauen Umgebungen.
Sprechen sich das 4. und 5. Stock widersprechend aus? Wer eignet sich eigentlich dafür, an Orten mit schwierigen Bedingungen eingesetzt zu werden?
Die Etagen 4 und 5 haben möglicherweise unterschiedliche Auffassungen vom Begriff „Umgebung“. Die Etage 4 scheint eine Fabrik für Messgeräte zu sein; mit dem Begriff „Umgebung“ könnte er dabei die Prozessmedien meinen. Wahrscheinlich bezieht er sich auf die Situation, in der die isolierten Widerstände direkt mit den Prozessmedien in Berührung kommen. Der 5. Stock bezieht sich offenbar auf die Produktionsumgebung. Da die temperaturempfindlichen Elemente der vergüteten Wärmewiderstände durch eine Metallhülle sowie Isoliermaterialien geschützt sind, sind sie weniger anfällig für die Korrosion durch schädliche Stoffe in der Produktionsumgebung. Deshalb eignen sich vergütete Wärmewiderstände hervorragend für den Einsatz in Umgebungen mit schwierigen Bedingungen. Falls die Prozessflüssigkeiten besonders korrosiv sind, sollte dem vergüteten Wärmewiderstand außerdem noch eine zusätzliche Schutzhülle verliehen werden.
Egal ob es sich um eine vergütete Widerstandstemperatursonde oder um eine vormontierte Widerstandstemperatursonde handelt – die Temperaturmessung erfolgt in beiden Fällen auf dieselbe Weise. Wenn das Vergütungsmaterial als Temperatursensor verwendet wird, ist die Genauigkeit höher, denn das Vergütungsmaterial befindet sich in einem vollständigen Vakuum und wird somit nicht von äußeren Einflüssen beeinflusst. Im Allgemeinen ist eine Ausgangsspannung von 4–20 sowie die Verwendung eines umhüllten Elements als Temperaturfühler am besten! Also gibt es keinen Grund für so viel Gerede – man muss es ausprobieren, um es zu erfahren!
Gehärtete Widerstandssensoren: Die Widerstandssensoren zur Temperaturmessung sowie einige der Verbindungsleitungen sind mit Metallgehäusen ausgestattet. Zwischen dem Widerstandssensor und den Verbindungsleitungen sowie zwischen diesen und dem Gehäuse befindet sich Isoliermaterial, das alles miteinander verbindet; Die als Wärmewiderstand bezeichneten Komponenten sollten aus dem Wärmewiderstand selbst sowie seinen Leitungen bestehen, die in einem Schutzgehäuse untergebracht sind.