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Ich habe gesehen, dass es eine feuchte Verarbeitungsmethode für Zink gibt. Nach dem Auflösen enthält die Lösung hohe Konzentrationen an Eisen, Fluor und Chlor. Der Behandlungsprozess besteht darin, zunächst das Eisen zu entfernen, anschließend Fluor und Chlor zu beseitigen und schließlich die Lösung zu reinigen. Für die Entfernung des Eisens ist eine Temperatur von etwa 60–70 °C erforderlich. Anschließend erfolgt die Filtration, wobei das Fluor und Chlor aus der Flüssigkeit entfernt werden. Dafür muss die Temperatur auf 45 °C gesenkt werden. Ich frage mich: Da es damals keine Kühlgeräte gab – kann die Flüssigkeit mit dem enthaltenen Eisen während des Filtervorgangs, im Speichertank sowie bei der Transportierung von 70 °C auf 45 °C abkühlen? Kann das garantiert werden?
Entfernung von Fluor und Chlor nach Entfernung des Eisens? Kann ich nach dem Prozess zur Entfernung von Fluor und Chlor fragen?
Nach der Entfernung des Eisens wird bei diesem Verfahren nicht direkt Kupfer, Cadmium, Kobalt usw. entfernt, sondern zunächst Fluor und Chlor. Im Grunde geht es dabei um die Entfernung von Chlor – und zwar mithilfe von Methoden zur feuchten Entchlorung. Es ist allerdings unklar, welche konkrete Methode zur feuchten Entchlorung verwendet wird. Bitte diskutiert das gemeinsam!
Im Verarbeitungsprozess gibt es einen Entfluorchlorisierungs-Schritt, der zur Zinkgewinnung aus Zinksuboxid-Rohstoffen dient. Feuchtigkeitsbasierte Entfluorchlorierung? Diese Technik? Es ist nicht geeignet, die Temperatur der gereinigten Zinksulfatlösung so zu senken. Für das Entfernen von Eisen sind 70, für das Entfernen von Chlor 45 sowie für die Reinigung mit Zinkpulver 55–60 erforderlich. Wenn die Temperatur sinkt, muss sie wieder erhöht werden – das Verfahren ist also nicht geeignet.
Was ist ein Kühlaggregat? ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Ja, mit welchen Geräten wird gekühlt? Können Sie mir ein ungefähres Ablaufdiagramm schicken? E-Mail: 77390271@qq.com
Das ist auch das, wofür ich um Hilfe bitten möchte. Bitte schauen Sie sich meinen Beitrag noch einmal genau an – ich habe dort keine Kühlvorrichtungen gesehen. Deshalb frage ich hier, ob es technisch möglich ist. Also gibt es wirklich keine Kühlgeräte. Außerdem gibt es auch keine Fertigungspläne. Wenn es Fertigungspläne gäbe, bräuchte ich ja nicht um Hilfe zu bitten!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von cy1125915 am 26.11.2015 um 09:45 bearbeitet. Wurde bei der Entchlorung bereits die Möglichkeit der Adsorption mit Resinen in Betracht gezogen? Falls Sie Interesse haben, können wir uns ausführlicher darüber unterhalten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von cy1125915 am 11.12.2015 um 12:42 bearbeitet. Ich habe Zeit zum Gespräch – ich hoffe, wir können ausführlich diskutieren und austauschen.
Der Einfluss hoher Temperaturen führt vermutlich zur Bildung von Kupfer(II)-chlorid-Depots. Dabei gelangen Kupferionen in das System. Bei der Entfernung von Kupfer, Cadmium und Kobalt wird durch Ionenaustausch sicherlich eine Reinigung erfolgen. Die Enteisungstemperatur kann etwas gesenkt werden; bei zu hoher Temperatur wird außerdem Wasserstoffperoxid verschwendet.
Jemand hat es in der Produktion ausprobiert – über den Hersteller möchte ich hier nicht sprechen. Es handelt sich um ein ziemlich erfolgreiches privates Unternehmen im Inland. Ich habe selbst noch keine Tests durchgeführt, daher weiß ich noch nicht, wie niedrig der Chlorgehalt der Lösung sein kann Genauer gesagt: Es ist nicht notwendig, zwischen dem Entfernen von Eisen und der Reinigung ein Dechlorierungssystem einzubauen. Die Reinigung erfolgt in zwei Schritten – zunächst wird Kupfer und Cadmium entfernt, anschließend wird die Lösung erneut in zwei Teile geteilt. Durch die Steuerung der Menge an Zinkpulver kann das Chlor entfernt werden! Was das Entfluoriden angeht, so lässt sich das durch Entfernen des Eisens und Zugabe von Kalk bewerkstelligen!
Ich habe ein Unternehmen gesehen, das Fluor und Chlor direkt mit Ionenaustauschharzen entfernt – mit guten Ergebnissen
Gibt es irgendwelche relevanten Produktionsdaten, Freund? Welches Unternehmen ist das?
Aus Xiangxi in Hunan: Sie gehen direkt nach der Reinigung in die Elektrolyse – dadurch sollten die Anforderungen an das Elektrolytlösung erfüllt werden. Vor der Reinigung lag der Wert wohl bei etwa 600–1000 mg/L.
Es ist wichtig, die Ionenaustauschverfahren zur Entfernung der gewünschten Stoffe richtig auszuwählen. Resine vom Typ „Elution“ erweisen sich dabei als besonders effektiv
Eine neue Dechlorierungsmethode: Das Chlor wird schließlich als HCl freigesetzt, wodurch der Abwasseraufkommen durch den Einsatz von Resin reduziert wird