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Dieser Beitrag wurde zuletzt von *aojiaoya0546 am 19.11.2015 um 12:55 geändert. Im Einklang mit der Mitteilung des Administrators zur Förderung von Beiträgen zu „Grundkenntnissen“ wird unter der Unterstützung des Leiters der Produktionsabteilung, yuchenchf, die Aktion „Eine Frage pro Tag“ ins Leben gerufen, die sich auf Kenntnisse im Bereich der Betriebsführung konzentriert. Zusätzliche Belohnung: Teilnahmepreis: 2 Reichtümer. Belohnung für die richtige Antwort: 9 Reichtum. (Kurzfrage) Welche Maßnahmen gibt es im Winter zur Verhinderung von Frost und Kondensation? (Zumindest zwei nennen) Antwort: ① Entleeren ② Wärmeübertragung ③ Austauschmethode ④ Zirkulierender Langstromfluss
Stickstoff-Blasleitungen, Zirkulationsaustauschleitungen, Heizsysteme
Wärmeisolierung, Heizung, Zirkulation, Wasserabschaltung, kontinuierliche Entleerung.
1. Der Entlüftungsventil der Dampfleitungen sollte leicht geöffnet sein, um ein Einfrieren zu verhindern. Es ist jedoch nicht zulässig, unter Druck abzulassen. 2. Alle Leitungen werden mit Heizgas beheizt, um ein Erfrieren zu verhindern. 3. Bei der Ersatzheizölpumpe sollten die Ein- und Auslassventile sowie die Verbindungsventile leicht geöffnet werden, damit die Pumpe in einem guten Vorbereitungszustand für den Einsatz bleibt.
4. Bei Pumpen, die über einen längeren Zeitraum nicht verwendet werden, sollten die entsprechenden Ventile geschlossen werden. Zudem muss das Wasser sowie das Öl aus den Leitungen, dem Pumpenkörper und dem Öltank entfernt werden. 5. In stillgelegten Geräten, Rohrleitungen, Behältern, Kühlaggregaten, Heizgeräten usw., in denen sich Wasser oder Öl befindet, muss dieser Inhalt gründlich entfernt werden.
Zeitgesteuerte Entwässerung, Aufrechterhaltung der Zirkulation, Entleerung, Wärmeisolation
Entleerung, Wärmeübertragung, Austauschmethode, zyklischer Langstromfluss
1. Entleeren, 2. Wärmeübertragung, 3. Austauschmethode, 4. Zirkulierender Langstromfluss
1. An den Stellen, an denen Ausrüstungen und Leitungen in der Anlagenzone auf Dauer nicht in Betrieb sind und mit dem Produktionsystem verbunden sind, müssen Blindplatten angebracht werden. Zudem müssen die Produktionsmitarbeiter dafür sorgen, dass sich dort kein Wasser ansammelt und alles gründlich gereinigt wird. 2. Die Überwachung der Dichtstellen der Ersatzpumpen muss verstärkt werden. Die Kühlwasserzufuhr für die Pumpen sowie der Druck von Niederdruckdampf dürfen nicht unterbrochen werden. Die Heizsysteme müssen ständig in Betrieb sein. Druckmesser und Füllstandsmesser müssen regelmäßig überprüft werden. Anschlüsse für Dampf- und Wasserschläuche sowie andere Komponenten müssen so eingestellt werden, dass ständig Dampf und Wasser fließen. 3. Ventile, deren elektrische Schalter nicht funktionieren, dürfen nicht gewaltsam bedient werden. Wenn sich das Pumpenrad nicht drehen lässt, darf die Anlage nicht in Betrieb genommen werden. 4. Bei Geräten mit sehr hohem Gefrierpunkt muss eine Wärmeversorgung vorhanden sein, und die Temperatur im Isoliermaterial sollte regelmäßig überprüft werden. Die Isolierkästen für Messgeräte müssen regelmäßig überprüft werden, um ein Erfrieren der Geräte zu verhindern. 5. Bei Geräten, die im Winter über einen längeren Zeitraum stillgelegt sind, darf das Isolierungssystem nicht abgeschaltet werden, um zu verhindern, dass die Produktionsmitarbeiter Energie sparen. Es ist notwendig, rechtzeitig mit dem Leiter der Produktion zu sprechen und die Gründe darzulegen, um größere Verluste zu vermeiden. 6. Tragen Sie eine angemessene Schutzausrüstung und kleiden Sie sich warm ein. Während der Inspektionen am Turm ist es wichtig, Rutschgefahr zu vermeiden – dazu kann man auf den Stufen Filz auslegen. 7. Was die Anzeigen angeht, so ist auf die Ventile an der Ober- und Unterseite des Füllstandsmessers zu achten. Wenn eines dieser Ventile zufriert, kann das den tatsächlichen Füllstand beeinflussen. Ein Verstopfen des Anzeigegeräts des Fernmessers wiederum kann die mechanische Übertragung sowie die Stromleitung beeinträchtigen. Beeinflusst den tatsächlichen Füllstand.
Welche Maßnahmen gibt es im Winter gegen Erfrieren und Kondensation? (Zumindest zwei Punkte): 1. Die entire Heizungssysteme müssen in Betrieb genommen werden, außerdem muss eine gründliche Überprüfung durchgeführt werden, damit das Kondenswasser an den niedrigsten Stellen abgeleitet werden kann. 2. Nach dem Stilllegen der Pumpe wird sie mit Stickstoff gereinigt. 3. Regelmäßige Entleerung des Kondensats am Boden des Anzeigedruckbehälters. Verhindern Sie, dass Wasser in die Anlagendruckluft gelangt. 4. Wenn die Wassersperre der Anlage nicht entleert werden kann, sollte sie leicht geöffnet werden, um ein Einfrieren und Zerbrechen zu vermeiden. 5. Beim Reinblasen der Anlage muss die Entlastungs-Unterdruckventil geöffnet werden, sodass nur Dampf ausgestoßen wird und kein Flüssigkeit mehr austritt. Quelle: Sicherheitsmanagement-Website (www.safehoo.com) Genaue Quelle: http://www.safehoo.com/Live/Live/Fire/201310/327189.shtml
1 In stillgelegten Geräten, Rohrleitungen, Behältern, Kühlaggregaten, Heizgeräten usw., in denen sich Wasser oder Öl befindet, muss dieser Inhalt gründlich entfernt werden. 2 Die Außenanlagen aus Gusseisen sowie die dazugehörigen Komponenten müssen isoliert werden. Offene Anlagen müssen abgedeckt werden, um zu verhindern, dass Wasser eindringt und zu Rissen führt. Regelmäßig sollten alle Gusseisenventile, Dampfventile sowie die verborgenen Stellen in den Rohrleitungen überprüft werden, damit eine gute Isolierung gewährleistet ist und Risse vermieden werden können. 3 Bei Rohöle-, Schweröl- und Katalysatormaterialtransportleitungen muss regelmäßig überprüft werden, ob die Heizleitungen unverstopft sind, um ein Erstarren zu verhindern. 6,6 ~. 4 Es muss außerdem regelmäßig geprüft werden, ob in den Leitungen für gereinigtes und ungerinnertes Luftgas Wasser vorhanden ist. Das Wasser soll an den niedrigsten Punkten der Konstruktion sowie in den Tanks für gereinigtes und ungerinnertes Luftgas abgeleitet werden. Falls nötig, sollte Dampf zur Heizung verwendet werden, um zu verhindern, dass Wasser im Luftgas enthalten ist – dadurch könnten die Messgeräte beschädigt werden. 5 Bei einem starken Temperaturabfall sollte die Verarbeitungsmenge sowie die Kühltemperatur angemessen erhöht werden. Zudem sollten die Geräte überprüft werden, bei denen es zu Fehlfunktionen kommen kann. 6 Alle Rohrleitungen müssen ständig mit fließendem Wasser versorgt werden. In den Ecken der Rohrleitungen sollten Ventile geöffnet sein, um ein Erfrieren zu verhindern. Man sollte außerdem stets auf Veränderungen des Wasserdrucks achten, damit dieser nicht zu niedrig wird – sonst kann das Wasser nicht mehr fließen und die Rohrleitungen, Ventile sowie Geräte können beschädigt werden. 7 Die Dampfleitungen haben leichte Entlüftungsventile, um ein Erfrieren zu verhindern, doch ein Entlasten unter Druck ist nicht zulässig. 8 Alle Leitungen werden mit Dampf beheizt, um ein Erfrieren zu verhindern. 9. Die Ersatzheizölpumpe: Öffnen Sie die Ein- und Auslassventile sowie die Verbindungsventile, damit sie in einem guten Vorbereitungszustand für den Einsatz bleibt.
10. Bei Pumpen, die über einen längeren Zeitraum nicht verwendet werden, schließen Sie die entsprechenden Ventile und leeren Sie das Wasser sowie das Öl aus den Leitungen, dem Pumpenkörper und dem Öltank. 11 Alle Rohrleitungen der Isoliertechnik müssen gut isoliert sein, dürfen weder frei liegen noch beschädigt sein. 12 Sorgen Sie für eine ordnungsgemäße Isolierung und Kälteschutz der Feuerlöscher, der Feuerlöschdampfleitungen sowie der anderen Feuerlöschgeräte. 13 Überprüfen Sie regelmäßig den Ablauf sowie den Druck im Dampfnetz und kontrollieren Sie den Dampfeinsatz. 14 Wenn die Anlage im Winter stillgelegt wird, müssen alle Leitungen sowie das Wasser in den Geräten abgelassen werden. Anschließend sollten sie mit Luft gereinigt werden. 15 Bei Schneefall sollte der Schnee auf Türmen, Plattformen und Leitern rechtzeitig entfernt werden, um Ausrutschgefahr zu vermeiden. 16 Jede Produktionsgruppe sollte bei den Übergabesitzungen den Stand der Maßnahmen gegen das Einfrieren mitteilen. 17 Die Heizung der Glasplatten-Levelanzeiger muss regelmäßig überprüft werden, um ein Zerspringen durch Einfrieren zu verhindern. 18 Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Entlüftungsventile der Leitwärme-Entwässerungsanlagen frei sind, um ein Einfrieren und Zerspringen zu verhindern. 19 Die Ventile zur Vorbeugung von Frost im Feuerlöschdampfsystem sollten leicht geöffnet sein. Die Dämpfe zur Reinigung, die Dämpfe zur Sprühung, die Entgasungsdämpfe sowie die Dämpfe zur Lockerung der Komponenten müssen in Ordnung sein. An den Entlüftungspunkten sollte Dampf sichtbar sein. Nach dem Abschalten des Systems sollten je nach Situation einige der Dampfventile geschlossen werden, während die Entlüftungsventile weiterhin geöffnet bleiben. Überprüfen Sie auf allen Plattformen regelmäßig, ob es an den Rolltreppen Wasseransammlungen oder Eisbildung gibt, und räumen Sie diese umgehend weg. 21 Wasserzufuhrleitung für die Abwärme-Kessel, um Verkühlung der Leitungen zu verhindern. 22 Vorbeugung gegen Vereisung der Außenwärme- und Wasserversorgungsleitungen. Das Kraftstoffsystem wird täglich zu festgelegten Zeiten für zwei Stunden in Betrieb genommen, um einen guten Bereitschaftszustand zu gewährleisten.
Zur Vorbeugung von Frost und Kondensation im Winter müssen folgende Maßnahmen ergriffen werden: klare Zuweisung der Verantwortlichkeiten, angemessene Schulungen und Aufklärung, regelmäßige Überprüfungen und Korrekturen, ausreichende Ausrüstung sowie Durchführung von Notfallübungen.
1. Durchführen Sie die Inspektionen entlang der im System der Rundinspektionen vorgeschriebenen Routen und nach den festgelegten Kriterien. Treten Probleme auf, müssen diese umgehend beseitigt werden. … 2. Die verschiedenen Funktionsabteilungen überwachen und unterstützen die einzelnen Werkstätten bei der Durchführung von Maßnahmen zur Verhinderung von Frost und Kondensation. … 3. In stillgelegten Geräten, Rohrleitungen, Behältern, Kühlaggregaten, Heizgeräten usw., in denen sich Wasser oder Öl befinden kann, muss dieser Inhalt gründlich entfernt werden.
1. Frostschutz der Rohrleitungen. 2. Es ist nicht notwendig, das Kühlmittel mit einer Pumpe abzuleiten oder einen kontinuierlichen Durchfluss zu gewährleisten. 3. Glaspegelmesser sowie Durchflussmesser, die vor Erfrieren geschützt sind
1. Erhöhte Inspektionen vor Ort.
2. Inbetriebnahme der Wärmeversorgung und Überprüfung derselben.
3. Entleerung des Wassers in den stillgelegten Geräten.
4. Leicht erhöhte Durchflussmenge des Kühlmittelwassers in den Pumpen.
5. Leicht erhöhte Durchflussmenge des Wassers im Wärmetauscher
Sichern Sie eine gute Isolierung der Außenleitungen usw. und überprüfen Sie, ob das warme Wasser ungehindert fließen kann. Entleeren Sie außerdem alle überschüssigen Flüssigkeiten in den stillgelegten Geräten, Ventilen und Leitungen
Welche Maßnahmen gibt es im Winter gegen Erfrieren und Kondensation? (Zumindest zwei Punkte): 1. Die verschiedenen Funktionsabteilungen überwachen und unterstützen die Werkstätten bei der Durchführung von Maßnahmen zur Verhinderung von Frost und Kondensation. 2. In stillgelegten Geräten, Rohrleitungen, Behältern, Kühlaggregaten, Heizgeräten usw., in denen sich Wasser oder Öl befindet, muss dieses gründlich entfernt werden. 3. Außenliegende Gusseisengeräte und -zubehör müssen isoliert werden. Offene Geräte müssen abgedeckt werden, um zu verhindern, dass Wasser eindringt und zu Rissen führt. Regelmäßig sollten die verschiedenen Gusseisenventile sowie Dampfventile auf den Rohrträgern überprüft werden, damit eine gute Isolierung gewährleistet ist und Risse vermieden werden können. 4. Bei Rohöle-, Schweröl- und Katalysatormaterialtransportleitungen muss regelmäßig überprüft werden, ob die Heizleitungen frei sind, um ein Erfrieren zu verhindern.
5. Es muss regelmäßig geprüft werden, ob in den Leitungen für gereinigtes und ungerinigtes Luftgas Wasser vorhanden ist. Das Wasser soll an den niedrigsten Punkten der Anlage sowie in den Behältern für gereinigtes und ungerinigtes Luftgas abgeleitet werden. Falls nötig, sollte Dampf zur Heizung eingesetzt werden, um zu verhindern, dass Wasser im Luftgas enthalten ist – dadurch könnten die Messgeräte beschädigt werden. 6. Bei einem starken Temperaturabfall sollte die Verarbeitungsmenge sowie die Kühltemperatur angemessen erhöht werden. Zudem sollten die Geräte überprüft werden, bei denen eine Störung auftritt. 7. Alle Rohrleitungen müssen ständig mit Wasser gefüllt sein. In den Ecken der Rohrleitungen sollten Ventile geöffnet werden, um ein Erfrieren zu verhindern. Man sollte außerdem stets auf Veränderungen des Wasserdrucks achten, damit dieser nicht zu niedrig wird – sonst kann das Wasser nicht mehr fließen und die Rohrleitungen, Ventile sowie Geräte können beschädigt werden. 8. Die Entlüftungsventile der Dampfleitungen sollten leicht geöffnet sein, um ein Einfrieren zu verhindern. Es ist jedoch nicht zulässig, unter Druck abzulassen. 9. Alle Leitungen werden mit Heizgas beheizt, um ein Erstarren zu verhindern. 10. Bei der Ersatzheizölpumpe sollten die Ein- und Auslassventile sowie die Verbindungsventile leicht geöffnet werden, damit die Pumpe in einem guten Vorbereitungszustand für den Einsatz bleibt.
11. Bei Pumpen, die über einen längeren Zeitraum nicht verwendet werden, sollten die entsprechenden Ventile geschlossen werden. Zudem muss das Wasser sowie das Öl aus den Leitungen, dem Pumpenkörper und dem Öltank entfernt werden. 12. Alle Rohrleitungen der Isolierungsanlagen müssen gut isoliert sein – es darf keine ungeschützten Stellen oder Beschädigungen geben. 13. Sorgen Sie für eine ordnungsgemäße Isolierung und Kälteschutz der Feuerlöscher, der Feuergasleitungen sowie der anderen Brandbekämpfungsmittel. 14. Wenn die Anlage im Winter stillgelegt wird, müssen alle Leitungen sowie Geräte vollständig entleert werden, und anschließend mit Luft gereinigt werden. 15. Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Entlüftungsventile der Begleitwärme-Entwässerungsanlagen frei sind, um ein Einfrieren und Zerspringen zu verhindern.
Antwort: 1. Entleeren, 2. Wärmeübertragung, 3. Austauschmethode, 4. Zirkulierender Langstromfluss.
1. Das im Inneren von stillgelegten Geräten, Rohrleitungen, Behältern, Kühlaggregaten, Heizgeräten usw. angesammelte Wasser und Öl muss vollständig entfernt werden. 2. Außenliegende Gusseisenanlagen und -komponenten müssen isoliert werden. Offene Anlagen müssen abgedeckt werden, um zu verhindern, dass Wasser eindringt und zu Rissen führt. Regelmäßig sollten die verschiedenen Gusseisenventile sowie Dampfventile auf den Rohrträgern überprüft werden – sie müssen gut isoliert sein, um Risse durch Frost zu vermeiden. 3. Bei Rohöle-, Schweröl- und Katalysatormaterialtransportleitungen muss regelmäßig überprüft werden, ob die Heizleitungen unverstopft sind, um ein Erstarren zu verhindern. 4. Es muss regelmäßig geprüft werden, ob in den Leitungen für gereinigtes und ungereinigtes Luftgas Wasser vorhanden ist. Das Wasser sollte an den niedrigsten Punkten der Anlage sowie in den Behältern für gereinigtes und ungereinigtes Luftgas abgeleitet werden. Falls nötig, sollte mit Dampf geheizt werden, um zu verhindern, dass Wasser im Luftgas enthalten ist – andernfalls könnten die Messgeräte beschädigt werden. 5. Alle Rohrleitungen müssen ständig mit fließendem Wasser versorgt werden. In den Ecken der Rohrleitungen sollten Ventile geöffnet werden, um ein Erfrieren zu verhindern. Man sollte außerdem stets auf Veränderungen des Wasserdrucks achten, damit dieser nicht zu niedrig wird – sonst könnte das Wasser nicht mehr fließen und die Rohrleitungen, Ventile sowie Geräte könnten beschädigt werden. 6. Bei Pumpen, die über einen längeren Zeitraum nicht in Betrieb sind, sollten die entsprechenden Ventile geschlossen werden. Zudem muss das Wasser sowie das Öl aus den Leitungen, dem Pumpenkörper und dem Öltank entfernt werden. 7. Alle Leitungen der Isoliertechnik müssen gut isoliert sein, ohne dass Teile davon frei liegen. 8. Wenn die Anlage im Winter stillgelegt wird, müssen alle Leitungen sowie das Wasser in den Geräten abgelassen werden. Anschließend sollten sie mit Luft gereinigt werden. 9. Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Entlüftungsventile der Heizleitungen frei sind, um ein Einfrieren und Zerbrechen zu verhindern. 10. Die Leitungen der öffentlichen Systeme sowie die Heizleitungen der Ventile in den jeweiligen Werkstätten müssen regelmäßig überprüft werden. Bei auftretenden Problemen müssen diese umgehend behoben werden.
1. Durchführen Sie die Inspektionen entlang der im System der Rundinspektionen vorgeschriebenen Routen und nach den festgelegten Kriterien. Treten Probleme auf, müssen diese umgehend beseitigt werden. 2. Alle Rohrleitungen müssen ständig mit Wasser gefüllt sein. In den Ecken der Rohrleitungen sollten Ventile geöffnet werden, um ein Erfrieren zu verhindern. Man sollte außerdem stets auf Veränderungen des Wasserdrucks achten, damit dieser nicht zu niedrig wird – sonst kann das Wasser nicht mehr fließen und die Rohrleitungen, Ventile sowie Geräte können beschädigt werden. 3. In stillgelegten Geräten, Rohrleitungen, Behältern, Kühlaggregaten, Heizgeräten usw., in denen sich Wasser oder Öl befinden kann, muss dieser Inhalt gründlich entfernt werden.
1. Das Wasser muss fließen oder sauber geblasen werden. 2. Dampfentlastung. 3. Stärkere Drehung der Anlagenteile. Stärkere Entwässerung am niedrigsten Punkt der stationären Anlagen
Die Maschinenhalle fordert, mit der Betriebsführung vor Ort zu beginnen und frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um eine wirksame Vorbeugung gegen Erfrieren und Kondensation zu gewährleisten. Es wurden verschiedene Bücher und Aufzeichnungen zur Eisminderung und Kondensatverhütung überprüft und vorbereitet. Es wird dafür gesorgt, dass die Mitarbeiter über die entsprechenden Fachkenntnisse aufgeklärt werden, wobei besonderes Augenmerk auf Veränderungen der Betriebsparameter gelegt wird. Dadurch sind die Mitarbeiter mental darauf vorbereitet, diese schwierigen Herausforderungen zu meistern und können Probleme gelassen angehen. Nach Gruppenverantwortung – jede Person ist für ihre Aufgaben verantwortlich. Die Werkstatt übernimmt die gesamte Verantwortung, während die Gruppenleiter jeweils für bestimmte Bereiche zuständig sind. So wird eine Vorbeugung gegen Frost und Kondensation gewährleistet – es gibt keine unüberwachten oder unbeachteten Bereiche ; Für wichtige Geräte und Bereiche mit hohem Defektrisiko sollte frühzeitig geplant und vorgegangen werden, wobei eine systematische und regelmäßige Verwaltung eingeführt werden muss. Gleichzeitig wird eine Übergabe zwischen den Arbeitsgruppen gefordert, um die Sicherheit der Ausrüstung und der Produktionsprozesse zu gewährleisten. Die diensthabenden Teams sollen die Überwachung verstärken, stets die Veränderungen der Geräte- und Prozessparameter im Auge behalten, Probleme umgehend beseitigen, bei Frostverstopfungen sofort handeln und ungelöste Probleme rechtzeitig melden. Zudem müssen die Maßnahmen zur Vorbeugung von Frost sorgfältig dokumentiert werden. Außerdem wird aus Sicht der Auswirkungen der Maßnahmen zur Verhinderung von Frost und Kondensation auf die sichere Produktion die Aufklärung verstärkt, das Bewusstsein für diese Maßnahmen gefördert. Zudem werden die Kontrollmechanismen systematisch verbessert, und es werden strengere Belohnungen und Strafen für die Umsetzung dieser Maßnahmen eingeführt. So soll eine gründliche und sorgfältige Umsetzung der Maßnahmen zur Verhinderung von Frost und Kondensation gewährleistet werden. Die Mitarbeiter der einzelnen Teams sollen die Inspektionen intensivieren und sorgfältig überprüfen, ob bei Ventilen und Rohrleitungen ein Gefrierbruch aufgetreten ist ; Die Druckveränderungen in den Leitungen werden streng überwacht, die Betriebsparameter werden rechtzeitig analysiert, um sicherzustellen, dass alle Pumpenanlagen sowie die Heizsysteme der Leitungen in Ordnung sind. Dadurch wird verhindert, dass aufgrund plötzlicher Temperaturabfälle Öl erstarrt und Unfälle auftreten. Zeitnah werden die Schwachstellen in der Winterisolierung überprüft. Insbesondere muss überprüft werden, inwieweit die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter vor Kälte und Frost gewährleistet sind. Bei auftretenden Problemen muss umgehend gehandelt werden, damit sowohl große Anlagen als auch kleine Leitungen stets von jemandem gewartet und instand gehalten werden. Während der Prüfung und Wartung gegen Erfrieren und Kondenswasserbildung wird die Produktionsverwaltung verstärkt, um eine sichere Produktion im Winter zu gewährleisten.