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Wie entwickelt sich die Branche der Schwefelentfernung in Kraftwerken?
Mit der Verabschiedung und Umsetzung der neuesten „Standards zur Kontrolle der Emissionen von Schadstoffen aus Kraftwerken“ sowie des „Gesetzes zum Schutz der Luft vor Verschmutzung“ in unserem Land wird die Kontrolle der SO2-Emissionen im Inland immer strenger. Derzeit gibt es drei Möglichkeiten zur Anwendung von Desulfurisierungstechnologien im In- und Ausland: Desulfurisierung vor der Verbrennung, Desulfurisierung während der Verbrennung und Desulfurisierung nach der Verbrennung. Vor der Verbrennung kann der Schwefelgehalt des Brennstoffs kontrolliert werden – beispielsweise durch die Verwendung von Brennstoffen mit niedrigem Schwefelgehalt, durch die Aufbereitung von Kohle, durch das Waschen der Kohle oder durch die Gaserzeugung aus Kohle oder Öl. Die Kontrolle beim Verbrennen erfolgt hauptsächlich durch das Einbringen von Kalzium in den Ofen. Dadurch entsteht während des Verbrennungsprozesses Calciumsulfit oder Calciumsulfat, welches zusammen mit dem Schlacke abgeführt wird. Zudem gibt es noch die Technologie der Fluidisierbettkessel. Nach der Verbrennung wird hauptsächlich der Rauch entswefelt, damit er den Emissionsstandards entspricht. Die ursprünglichen Kohlefeuerungen wurden seit Einführung der Rauchgasentschwefelung im Wesentlichen umgebaut. Daher wird die Anzahl der Desulfurisierungsanlagen abnehmen, und der Wettbewerb zwischen den Desulfurisierungsunternehmen wird intensiver werden.