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Die Strukturformen von Zisternen unterscheiden sich in der Art der Anordnung der Elemente – es gibt die „Orangenblüten“-Anordnung sowie die gemischte Anordnung. Wie wählt man die richtige Form aus – und welche Vor- und Nachteile hat jede Variante?
Es wird empfohlen, sich mehr mit Designhandbüchern, Büchern usw. auseinanderzusetzen...
Die Herstellung im Orangenschnittpattern ist einfach, die Herstellung im gemischten Pattern schwierig, aber sie spart mehr Material und weist eine bessere Belastbarkeit auf.
Nach der Struktur werden Kugelhüllen in drei Arten unterteilt: Fußballförmig, Orangenschnitzen-förmig und gemischt. Die Fußballförmige Variante wird auch als Gleichmäßigkeitsmethode bezeichnet. Der Vorteil ist eine hohe Materialausnutzung, kürzere Verbindungsnahten sowie geringere Aufwendungen für das Schweißen und die Überprüfung. Der Nachteil besteht darin, dass die Anordnung der Nahten kompliziert ist, die Montage schwierig ist und eine hohe Genauigkeit bei der Herstellung der Kugelwandplatten erforderlich ist. Aufgrund der Eigenschaften der Stahlplatten sowie der eigenen Struktur eignet sich diese Methode in der Regel nur zur Herstellung von Kugeltanks mit einem Volumen von weniger als 120 m³. Die Aufteilung der Kugelhülle eines Zitronenschnittdesigns ähnelt den Schichten einer Zitrone und stellt die gebräuchlichste Form dar. Der Vorteil ist, dass die Anordnung der Schweißnähte einfach ist, die Montage unkompliziert verläuft und die Herstellung der Kugelhülle einfach ist. Der Nachteil ist jedoch die geringe Materialausnutzung. Turbolinsen vereinen die Vorteile beider Konstruktionsformen – der Orangenschalen- und der Fußballschalenkonstruktion – dadurch wird eine höhere Materialausnutzung erreicht, die Länge der Schweißnähte verringert sich, die Anzahl der Kugelhüllplatten nimmt ab, und sie eignen sich besonders für große Turbolinsen.