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Soll man für die Dampfentlastungsventile eine thermodynamische Scheiben- oder Pulsventiltechnologie wählen – welche hat eine bessere Wirkung bei der Abwehr von Verunreinigungen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 11.11.2015 um 13:44 bearbeitet. Ich kann es nicht glauben – solche pulssierenden Effekte habe ich noch nie gesehen. ——Die pulsierenden Entwässerungsventile verfügen über zwei Öffnungen, durch die die Schließung des Ventils je nach Druckabfall des Dampfs reguliert wird. Selbst wenn das Ventil vollständig geschlossen ist, bleiben die Eingangs- und Ausgangsöffnungen durch die ersten beiden kleinen Öffnungen miteinander verbunden. Dadurch bleibt das Ventil stets nicht vollständig geschlossen, wodurch Dampf kontinuierlich entweichen kann – es kommt somit zu einem hohen Dampfdurchsickern. Der Trockenlaufventil arbeitet mit hoher Frequenz, ist stark abgenutzt und hat eine kurze Lebensdauer. Kleine Größe, widerstandsfähig gegen Wasserströmungen, kann Luft sowie wassergefülltes Wasser ablassen – nahezu kontinuierliches Entwässern möglich. Maximale Rückdruckbelastung: 25 %. Deshalb werden diese Geräte nur selten verwendet.
Was die Wirkung gegen Verunreinigungen angeht, so muss in diesem Ventil zunächst ein Filter vorhanden sein – dadurch wird die Wirkung gegen Verunreinigungen sicherlich verbessert. Die meisten Heizanlagen auf dem Markt verfügen bereits über einen Filter; bei pulsierenden Systemen ist das jedoch nicht immer der Fall. Aus Sicht des Funktionsprinzips ist sicherlich die thermodynamische Methode effektiver bei der Abwehr von Verunreinigungen. Konkret bedeutet das, dass die Struktur der thermodynamischen Methode es ermöglicht, dass kleine Verunreinigungen durch ihre Dichtflächen passieren können, während Impulse eine gewisse Hemmung für das Durchdringen dieser Dichtflächen durch Verunreinigungen bewirken.
Offensichtlich pulsiert es gut. Die thermodynamischen Systeme sind gegenüber Verunreinigungen empfindlich.