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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Katalyse einer Winzigkeit am 11.11.2015 um 13:41 bearbeitet. Liebe Kollegen, in unserem Unternehmen werden Nickelkatalysatoren verwendet. Zunächst werden diese in einen Mahlbehälter gegeben, um sie zu zerkleinern, anschließend werden sie in den Reaktor eingefügt. Die Vorgehensweise besteht darin, den Katalysator mit einem Elektrokrane in Behältern in das 3. Stockwerk zu heben und ihn anschließend in die Mahlbehälter zu geben. Unser Unternehmen überlegt derzeit, den Nickelkatalysator (in Form von Partikeln, mit viel Pulver) aus den Eisentanks in die Mahlbehälter im 3. Stock zu geben. Die Vakuumabsauganlagen eines Lieferanten wurden in Betracht gezogen (siehe Abbildung unten). Doch beim Absaugen wird eine große Menge Luft zusammen mit dem Katalysator aufgesaugt. Das Nickelkatalysatorpulver kann bei hohen Temperaturen in Kontakt mit Luft leicht entzünden – das stellt ein gewisses Risiko dar. Hat jemand bessere Methoden oder Vorschläge, um den Katalysator sicher und schnell aus dem Behälter im 1. Stock in die Mahlmaschine im 3. Stock zu geben? Vielen Dank! :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Leben in Ausschweifungen am 27.12.2019 um 18:18 bearbeitet. Bei der Transportierung unter Stickstoffschutz wird die Elektrizität während des Transports abgeleitet, indem die Rohrleitungen geerdet werden. Stickstoff dient als Trägsgas – außerdem wird ein Nickelkatalysator verwendet. In den Rohrleitungen befindet sich ausschließlich inertes Gas, wodurch das Risiko verringert wird. Sie sollten sich das System zur luftdichten Vakuumtransportierung von Materialien ansehen.
Man verwendet eine Stickstoffquelle zur pneumatischen Transportierung – so wird der Katalysator in vielen Fällen transportiert. Auch bei der Reformierung sowie anderen Verfahren gibt es viele Ansätze, die man übernehmen kann
Warum diese Kraftübertragung? Das ist mühsam und teuer. Man könnte einfach eine geschlossene Übertragung mit dem „Jiaolong“ verwenden – das wäre doch einfacher; Außerdem reagiert dein Nickelkatalysator bei Raumtemperatur natürlich mit Sauerstoff – es ist also keine hohe Temperatur erforderlich.