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Unser Unternehmen verfügt derzeit über einen Ölbrenner zur Wärmeübertragung. Die Umweltbehörden fordern die Installation von Anlagen zur Entschwefelung und Staubentfernung. Der Temperatur des Abgases liegt nach dem Vorheizer immer noch bei 220 Grad. Bei einer so hohen Temperatur kann das Abgas nicht direkt in die Staubentfernungsanlagen geleitet werden. Gibt es eine gute Lösung, um die Temperatur des Abgases zu senken? Die Temperaturbeständigkeit des Säckchens beträgt maximal 150 Grad.
Wiederverwendung der Abwärme, umweltfreundliche Nutzung der Wärmeenergie – man sollte prüfen, ob die Wärme aus dem Wasserrückgewinnungsprozess zur lokalen Beheizung genutzt werden kann.
Schauen Sie sich Ihren Rauchausstoß an – wenn er hoch ist, sollten Sie eine Wärmerückgewinnung in Betracht ziehen. Die Menge an Rauchgas ist zu gering; sie dient nur dazu, die Temperatur zu senken und so den Betrieb des Taschenfilters zu gewährleisten. Man kann einen kleinen Wärmetauscher verwenden, um durch zirkulierendes Wasser abzukühlen.
Man kann einen Wärmeträgerrohr-Luftvorheizer hinzufügen, um die in den Ölkocher strömende Luft vorzuheizen und so Kohle einzusparen. Das ist auch das, was man gemeinhin GGH nennt
1. Überprüfen und reinigen Sie den Luftvorwärmer, um zu prüfen, ob Ruß haftet und die Wärmeübertragung beeinträchtigt. Eine Reinigung wird Wirkung zeigen. 2. Wenn das immer noch nicht funktioniert, erhöhen Sie die Fläche des Luftvorheizers (der von oben erwähnte Effekt der Wärmeträgerrohre kann helfen); vergessen Sie nicht, die wirtschaftlichen Aspekte zu berücksichtigen. 3. Mit einem wärmebeständigen Sack sollte das bei 180 Grad funktionieren