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Laut einem Bericht der BBC-Chinesisch-Website vom 9. November weist ein neuer Bericht des amerikanischen Forschungsinstituts „Climate Center“ darauf hin, dass China am stärksten von einer Erhöhung der Welttemperatur um 4 Grad betroffen sein wird. Vier der zehn am stärksten betroffenen Großstädte befinden sich in China – darunter Shanghai, Tianjin und Taizhou in der Provinz Zhejiang. Forscher sagen, dass eine Erhöhung der Temperatur um 2 Grad Celsius bereits eine langfristige Bedrohung für viele Küstenstädte darstellt. Die globale Temperatur könnte in den nächsten Jahrhunderten um 4 Grad Celsius ansteigen. Eine Erhöhung von 2 auf 4 Grad Celsius könnte innerhalb von 200 Jahren eintreten – doch es ist auch möglich, dass dies erst nach 2000 Jahren geschieht. Laut diesem Forschungsbericht wird China am stärksten betroffen sein, sobald die Temperatur um 4 Grad Celsius ansteigt. Die Küstengebiete Chinas, in denen derzeit 145 Millionen Menschen leben, werden dann zu Meeresgebieten werden. Von den 10 gefährlichsten Städten, die in dem Bericht bewertet wurden, befinden sich 4 in China, darunter Shanghai, Tianjin, ** und Taizhou – zusammen haben sie eine Bevölkerung von bis zu 44 Millionen Menschen. Indien, Vietnam und Bangladesch sind ebenfalls denselben Bedrohungen ausgesetzt. Weltweit sind 75 Prozent der Bevölkerung in den Regionen, die bald von den Ozeanen verschlungen werden, in Asien anzutreffen. Experten sind sich einig, dass die wirksamste Methode, das Tempo der globalen Erwärmung zu verlangsamen, darin besteht, die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren, die zur Erwärmung des Klimas führen. Allerdings hatte die Vereinten Nationen bereits früher gewarnt, dass selbst wenn viele Länder Ziele zur Verringerung der Emissionen festgelegt haben, die globale Temperatur voraussichtlich dennoch um 3 Grad Celsius ansteigen wird. Die Weltbank warnt, dass der Klimawandel ohne Gegenmaßnahmen Epidemien verschlimmern, die Landwirtschaft erheblich beeinträchtigen und mehr als 100 Millionen Menschen in Armut stürzen wird. Die wirksamste Methode, das Problem der globalen Erwärmung zu bekämpfen, besteht darin, die Emissionen von Treibhausgasen zu verringern. Das UN-Klimagipfel, der am 30. November in Paris stattfinden wird, hat zum Hauptziel, den Anstieg der Oberflächentemperatur einzudämmen.
Allein der Gedanke daran ist beängstigend. Ich bin im Jangtse-Delta – es scheint, ich muss zuerst selbst handeln und anschließend die Menschen in meiner Umgebung mitreißen, um meinen bescheidenen Beitrag zu leisten und so die verbleibende Zeit zu verlängern
Vielen Dank für die Pluspunkte als Ermutigung. :Handshake: Handshake
ZHONHGGUO – Es gibt so viele Forschungseinrichtungen. Man weiß nicht, was sie den ganzen Tag über tun. Warum sind dann so viele Berichte aus dem Ausland? Unsere Wissenschaftler und Experten sind doch auch da. . . . . .