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Als Absorbenzien können Wasserstoffperoxid, Laugen, Ammoniak usw. verwendet werden. Es gibt viele erfolgreiche Anwendungen in der Praxis – insbesondere bei der Behandlung der Abgase in Säurefabriken, in denen Schwefel zu Säure verarbeitet wird. Die Investitions- und Betriebskosten sind außerdem nicht hoch. Entscheidend ist, dass das System langfristig stabil arbeiten kann. Würden Sie eine solche Methode zur Abfallbehandlung in Betracht ziehen? Was die Abgasbehandlung bei Klaus angeht, gibt es derzeit viele verschiedene technische Lösungen. Welche Lösung plant ihr denn für eure Anlagen zu verwenden?
Wie wird der nach dem Waschen verbleibende Alkalischlamm, Natriumsulfat und ähnliches entsorgt?
Das ist ein Problem, mit dem bei der Prozesstechnik der Lösungsmittelverdampfung immer zu rechnen ist – es handelt sich dabei nicht um einen Einzelfall. Daher muss die Wahl des Absorbers je nach den eigenen Bedingungen des Unternehmens getroffen werden. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Abgase tatsächlich den geltenden Standards entsprechen. Gleichzeitig sollte versucht werden, die entstehenden Sulfate so weit wie möglich wiederverwendet zu können – andernfalls verwandeln sich die gasförmigen Abfälle lediglich in feste Abfälle.
Ja. Soweit ich weiß: Wenn MDEA zur Absorption verwendet wird, ist die Menge an Abfallalkali nicht groß, aber bei der Verwendung von Alkalilösungen ist die Menge an Alkalilösung sehr groß. Im Vergleich ist der Schwierigkeitsgrad dieser beiden Verarbeitungsverfahren sehr unterschiedlich.
Alkali ist teuer, die Aufnahmeeffizienz ist gut, aber die Behandlung mit Natriumsulfat ist schwierig. Heutzutage wird Alkali immer seltener direkt verwendet, und bei der Ammoniummethode gibt es Probleme mit Aerosolen. Wer kann mir noch genauer erklären, wie der Entschwefelungs- und Entkarbonisierungsprozess mit MDEA abläuft – wie wird das Gas aufgenommen, wie wird es aufgespalten, und wie werden die dabei entstehenden sauren Gase behandelt?
Technisch machbar, aber nicht notwendig – können die Eigenschaften der Schallwelle in diesem Zusammenhang genutzt werden?
Welcher SeaFriend setzt die Ammoniakmethode zur Schwefelentfernung aus Abgasen ein – und wie ist die Wirkung? Welche Probleme gibt es und wie wirkt sich das auf die Anlage aus? Könnten Sie uns bitte mitteilen, ob wir die Absicht haben, Schwefelentfernung mittels Ammoniakverfahren anzuwenden?
Die Schallwellen verstärken den Massenaustausch zwischen Gas und Flüssigkeit, wodurch der Durchmesser des Turms verringert werden kann. Das Material stellt ein Problem dar; sowohl die Wirksamkeit als auch die Wirtschaftlichkeit müssen noch überprüft werden.
Die Ammoniak-basierte Desulfurisierung von Schwefelabgasen ist praktikabel, es gibt auch bereits Projektdemonstrationen. Bei der Planung gibt es jedoch einige Aspekte, auf die man achten muss.
“Die Ammoniak-basierte Desulfurisierung von Schwefelabgasen ist praktikabel, es gibt auch bereits Projektdemonstrationen. Bei der Planung gibt es jedoch einige Aspekte, auf die man achten muss. ”Könnten Sie mir bitte mitteilen, welche Firma diese Technologie am besten beherrscht und wo sie bereits eingesetzt wurde? Bitte senden Sie Ihre Antwort an 15150969276@163.com
Die Absorber für Schallwellen können vielfältig sein – natürlich kann auch Ammoniak als Absorber verwendet werden. Da dafür weniger Ausrüstung benötigt wird, ist die Wirtschaftlichkeit nicht so schlecht, wie man annehmen könnte. Die Systemkonstruktion ist einfach, und die Bedienung sowie Wartung sind unkompliziert. Zudem kann das System große Schwankungen in der Menge und Konzentration der Abgase bewältigen. Selbst bei Start/Stop-Vorgängen oder Wartungsarbeiten kann das gesamte Claus-System oder das Abgasreinigungssystem umgangen werden, sodass der SO2-Ausstoß nicht über den zulässigen Wert hinausgeht. Die Häufigkeit der Wartungsarbeiten ist ebenfalls gering. Im Vergleich zur herkömmlichen Füllmaterial-basierten Reinigungsmethode sind die Vorteile des Schallwellenabsorptionsverfahrens meiner Meinung nach deutlich erkennbar.