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Um eine Kläranlage zu betreiben, muss man die Region durchqueren* * , erwerben Sie die Qualifikation eines Auftragnehmers und behandeln Sie dann das Abwasser. Die Kläranlage kassiert kein Geld direkt von den Bewohnern. Stattdessen wird der Preis pro Tonne gereinigtem Abwasser berechnet. * * Es erfordert Geld, es wird Abwasser-„Servicegebühr“ genannt.” ; Und * * Den Bewohnern werden dann „Abwassergebühren“ in Rechnung gestellt. Welches Unternehmen hat eine „Servicegebühr“ gemeldet? * * Welches Unternehmen auch immer zugelassen wird, wird mit der Abwasseraufbereitung beginnen. Eine weitere Möglichkeit, die „Servicegebühr“ zu ermitteln, ist die derzeit beliebtere Preisanpassungsformel. * * Die „Servicegebühr“ wird unter Berücksichtigung der Kosten für Strom, chemische Materialien, Gehälter, Körperschaftsteuer und Landnutzungssteuer, Kosten für die Entsorgung kontaminierten Schlamms und anderer Kosten angepasst. Die Häufigkeit der Preisanpassung liegt zwischen einem und drei Jahren. Eine Reihe von Bezugsgrößen wie zum Beispiel Strom sind in den letzten Jahren gestiegen, sodass auch die Nebenkosten steigen werden.
Die wichtigsten Betreiber von Kläranlagen in meinem Land sind* * Es gibt grundsätzlich keinen Gewinn. Wenn es von einem privaten Unternehmen betrieben wird, das BOT und andere Modelle nutzt, wird ein Teil des Gewinns für die Wartung und den Bau von Kläranlagen verwendet. Der größte Gewinn dieser Branche liegt in den Sozialleistungen, die den Menschen unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes zugute kommen.
* * Im Betrieb gibt es im Allgemeinen keinen Gewinn, wohl aber einen Gewinn, wenn das Betriebsmodell geändert wird. Warum ist das so?
Die Abwasseraufbereitung selbst ist als soziales Wohlfahrtsprojekt positioniert, sodass große Gewinne unwahrscheinlich sind und die Amortisationszeit auch recht lang ist. Im Allgemeinen investieren Anleger mit dem Ziel einer stabilen Anlage, eines festen Einkommens und einer Risikostreuung.