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Die Mittellinie am Auslass des Laufrads in der Wirbelkammer – also die Mittellinie der Breite des Auslasses des Laufrads – muss mit der Mittellinie am Eingang der Wirbelkammer übereinstimmen. Bei Unebenheiten sollte die Ausrichtung durch das Hinzufügen von Dämpfern zwischen dem Riemenscheibenkörper und der Achseljustiert werden. Die beiden Mittellinien sollten innerhalb eines Bereichs von 0,5 Millimetern liegen. Bei Pumpen mit hoher Drehzahl ist der Einfluss auf die Leistung der Pumpe etwas geringer. Bei Pumpen mit mittlerer bis niedriger Drehzahl hat das enge Auslassloch des Laufrads einen erheblichen Einfluss auf die Leistung der Pumpe – wenn beispielsweise die Breite des Auslasslochs nur 10 Millimeter beträgt und es sich um 1 Millimeter von der Mittellinie der Wirbelkammer entfernt befindet, dann hat das einen deutlichen Einfluss auf die Leistung der Pumpe. Es wird empfohlen, nach der Anpassung die Abweichungen zwischen den beiden Linien (Laufrad und Wirbelgehäuse) auf unter 5 % der Breite am Ausgang des Laufrads zu begrenzen. Das gilt auch für Pumpen mit Leitblechen – sie dienen dazu, die Abweichung zwischen der Mittellinie am Ausgang des Laufrads und der Mittellinie am Eingang der Leitbleche zu kontrollieren. Bei Raumlenkradpumpen ist es am besten, die Position der Laufräder innerhalb der Raumlenkräder anhand der in den Montagezeichnungen angegebenen Daten zu bestimmen. Falls es keine Pläne gibt, wird die Position der Laufräder entweder aus Erfahrung oder anhand der Ergebnisse von Tests angepasst.
Sie meinen das Problem der axialen Ausrichtung von Mehrstufen-Zentrifugalpumpen, oder?
Bei der Wartung aller Zentrifugalpumpen und Wirbelstrompumpen muss auf die Ausrichtung der Laufradkanäle sowie des Pumpenauslasses geachtet werden. Andernfalls nimmt die Effizienz der Pumpe ab.