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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lin Xuefeng am 12.11.2015 um 15:21 bearbeitet. Gemäß den grundlegenden Prinzipien der Auswahl auf der Grundlage physikalischer Eigenschaften wird diskutiert, welche Methode anzuwenden ist, um Vinylchlorid mittels des Kalkcarbidverfahrens (Acetylen und Chlorwasserstoff) herzustellen. Bei der Kalkkarbid-Methode liegt die Temperatur nicht über 200 Grad, und der Druck nicht über 6 Kilogramm. Welche physikalischen Methoden sollten zur Herstellung von Vinylchlorid mit dem Ethylenweg (Ethylen und Chlor) angewandt werden? Die Temperatur bei der Ethylenmethode überschreitet 500 Grad nicht, und der Druck überschreitet 6 Kilogramm nicht. Meine Ansicht sind die Gleichungen für die Aktivitätskoeffizienten, wie zum Beispiel NRTL oder UNIQUAC usw. Bitte teilen Sie, Experten, Ihre Meinungen mit.
Gleichungszustände für Anwendungen in Hochdruckkohlenwasserstoffen
Wenn Sie keinen hohen Druck haben, können Sie einfach die allgemeine Zustandsgleichung verwenden.
Die Ansicht oben ist richtig! Im Allgemeinen wird die Methode der Aktivitätskoeffizienten bei nicht-idealen Lösungen verwendet. Bei niedrigem Druck reicht die PR-Gleichung aus – oder auch die SRK-Gleichung. Sie können es gerne ausprobieren!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lin Xuefeng am 16.11.2015 um 16:17 bearbeitet. Wird die Zustandsgleichung nicht für nichtpolare Stoffe verwendet? Wasserstoffchlorid und Vinylchlorid sind polar. Ich weiß, dass das Hilfssystem den Umfang eingrenzen kann, aber wie kann man ohne diese Eingrenzung grob beurteilen, welcher Typ von physikalischer Methode verwendet werden sollte?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lin Xuefeng am 16.11.2015 um 16:18 bearbeitet. Laut den Lehrbüchern wird die Methode der Aktivitätskoeffizienten für polare Stoffe (polare Systeme) verwendet – und meine Rohstoffe sowie Produkte gehören zu solchen polaren Systemen. Obwohl ich die Antwort gesehen habe, ist meine Verwirrung immer noch nicht beseitigt. Könnten Sie bitte noch einmal erklären, warum die Zustandsgleichung gewählt wurde? Vielen Dank.
Aktivitätskoeffizienten werden in der Regel verwendet, um Abweichungen bei Flüssigkeiten durch ihre Aktivität auszudrücken. Bei gasförmigen Stoffen mit gewisser Polarität wird die Fugazität berücksichtigt, wofür eine EOS ausreicht.
Der Reaktionsprozess findet im gasförmigen Zustand statt und wird mit der EOS-Gleichung beschrieben. Im anschließenden Destillationsprozess handelt es sich jedoch um flüssiges Vinylchlorid – muss in diesem Fall auf eine Gleichung für den Aktivitätskoeffizienten umgestellt werden?