Wie wird bei der Berechnung des Leitungsnetzes für die Verbrennung von sauren Gasen in der Einheit zur Wasseraufbereitung durch saures Wasser der Einfluss des Wassers beseitigt?
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Wir berechnen gerade den Entlastungsvolumen im Falle eines Brandes und stellen fest, dass viel Wasser dabei enthalten ist. Zudem liegt die Temperatur des Wassers, das bei dem Entlastungsdruck entsteht, auf einem sehr hohen Niveau. Im Flammrohrgas befindet sich daher eine große Menge an Wasserdampf. Ich frage mich, ob in den Hauptleitungen für saures Gas in euren Anlagen Kühlgeräte oder andere Maßnahmen vorhanden sind, um diesen hochtemperierten Wasserdampf zu trennen. O(∩_∩)O Danke2. Unter normalen Bedingungen gelangen die sauren Gase aus dem sauren Wasseraufbereitungsmodul sowie dem Ammoniaklösung-Regenerierungsmodul beide in das Schwefelrückgewinnungsmodul, richtig?
„Außerdem werden der saure Gasstrom aus dem Abwasser sowie der Schwefelentfernungs-Gasstrom über denselben Brenngastunnel geleitet, weshalb sie nicht gleichzeitig abgefackelt werden können.“ ——Wenn man sie gleichzeitig einsetzt, entsteht bei der Begegnung von Abgasen mit 100 Grad und hohem Wasserdampfgehalt – die sauren Abgase – mit Entsäuerungsabgasen bei 40 Grad eine große Menge an Kondenswasser. Unser vorheriger Notfallplan sah vor, dass bei einem Stopp des Schwefelverarbeitungsanlagens die schwefelhaltigen Gase in eine Flamme geleitet werden konnten, während das Abwasseraufbereitungsaggregat umgehend stillgelegt wurde. ” 3. Bedeutet das also, dass eure Anlage zur Entfernung von sauren Dämpfen überhaupt keine Maßnahmen zum Umgang mit außergewöhnlichen Betriebsbedingungen hat und lediglich bei Notfällen stillgelegt werden kann? 4. Bei einem Brand im Gerät zur Entfernung von Säuredämpfen ist der Wassergehalt des ausgestoßenen Gases tatsächlich sehr hoch – nämlich 95+% mol. Auch beim Brand in der Anlage zur Regeneration der Aminalösung ist der Wassergehalt des ausgestoßenen Gases ähnlich hoch. Unter solchen Bedingungen kommt nur wenig MDEA heraus; der größte Teil besteht aus Wasser. Wie betrachtet ihr das?
5. Die von dir erwähnten Werte von über 100ºC und 40ºC beziehen sich wohl auf die Dämpfe, die aus den Rückflussbehältern des Geräts zur Entfernung von Säuredämpfen sowie des Geräts zur Regeneration der Aminalösung entstehen, oder? Das stimmt zwar, aber das entspricht eigentlich nur der Situation, in der die Auslassventile versehentlich geschlossen werden, wenn ein Sicherheitsventil vorhanden ist. Was ist mit Stromausfällen oder Bränden?
6. Ich erinnere mich, dass du gesagt hast, dass das Gerät zur Entfernung von Säuredämpfen oben auf dem Turm angebracht ist, während das Gerät zur Regeneration der Aminalösung nicht genau lokalisiert wurde. http://bbs.hcbbs.com/forum.php?mod=redirect&goto=findpost&ptid=1407423&pid=13778767 Wenn auch das Gerät zur Regeneration der Aminalösung oben auf dem Turm angebracht ist, dann sind die bei Stromausfällen oder Bränden entstehenden Säuredämpfe nicht 40ºC warm, sondern 110ºC warm.
7. „Das Wasser darf nicht abgeleitet werden – es darf auch nicht kondensieren. Die ganze Anlage sollte beheizt werden, sogar eine Außenbeheizung ist erforderlich.“ ” Das bezieht sich wohl auf die Maßnahmen zur Behandlung der Flammen, die aus dem Regenerationsbehälter für Aminalkohlenstofflösungen abgegeben werden, oder? Auch die brennbaren Gase mit saurem Gehalt dürfen nicht verbrannt werden. Selbst wenn sie sich nicht kondensieren und direkt zum Flammpunkt gelangen, werden sie doch trotzdem direkt abgeleitet, oder? .