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Ich möchte gerne etwas über die Ammoniak-basierte Schwefelentfernung erfahren. Ich hoffe, dass jemand, der sich damit auskennt, mir gerne sein Wissen mitteilen kann. Ich möchte wissen, welche Vorteile und Nachteile die Ammoniak-basierte Schwefelentfernung hat, sowie ob es im Inland bereits Fabriken gibt, die diese Technologie anwenden.
Ich arbeite in der Herstellung von Siebentfernungsvorrichtungen. Wir haben bereits Kunden, die die Ammoniakmethode zur Schwefelentfernung verwenden, mit solchen Vorrichtungen versorgt. Zur Ammoniak-basierten Schwefelentfernung kann ich gerne etwas erläutern. Falls es Unvollkommenheiten gibt, bitte entschuldigen Sie! Unsere Kunden verwenden eine Ammoniaklösung als Absorptionsmittel für Schwefeldioxid in den Rauchgasen, um diese zu desulfatisieren. Durch die Reaktion von Schwefeldioxid mit Ammoniak entsteht Ammonsulfat, das als Düngemittel verwendet werden kann. Natürlich ist dieser Prozess nicht so einfach; es sind eine Reihe von Verarbeitungsschritten wie Aufkonzentrieren und Reinigen notwendig, bis schließlich das Endprodukt, das Schwefelsäure-An-Produkt, entsteht. Der nach der Schwefelentfernung verbleibende Rauchgasstrom wird schließlich mit einem Siebträger zur Entfernung von Flüssigkeit behandelt, bevor er abgeleitet wird. Das ist die Beschreibung, die mir der Kunde gegeben hat – ich hoffe, sie kann Ihnen helfen!
Was die Vorteile und Nachteile der Ammoniak-basierten Schwefelentfernung angeht, so besteht der Vorteil darin, dass das entstehende Produkt wiederverwendet werden kann. Zudem ist die Kosten für die Herstellung der Ammoniaklösung relativ gering. In vielen Quellen wird diese Methode als solche bewertet, bei der während der Schwefelentfernung aus Rauchgasen gleichzeitig Düngemittel hergestellt werden – dadurch entsteht zusätzlicher Wert. Man kann sagen, es sind zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Im Inland nutzen bereits viele Hersteller diese Methode – natürlich gilt das nur für das, was mir bekannt ist. Gleichzeitig heißen wir alle willkommen, zusätzliche Informationen beizusteuern und zu diskutieren, in der Hoffnung, den Bedürftigen wertvollere Informationen bieten zu können.