Hat jemand schon einmal einen Zwangskreislauf-Äquiper verwendet? Könnten Sie mir einen Rat geben?
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Das Medium ist salzhaltig, weshalb ein Zwangskreislauf-Ätzkessel erforderlich ist. Während des Vorgangs waren einige grundlegende Prinzipien mir nicht ganz klar, was zu vielen Problemen bei der Simulation führte. Deshalb würde ich gerne um Rat fragen. Es wäre am besten, wenn erfahrene Kollegen die Prozessparameter für die Gestaltung liefern könnten (Temperatur im Reaktorkessel, Ein- und Ausgangstemperaturen der Kühlmittelströme im Verdampfer, Verdampfungsrate, Durchflussmenge, Rohrdurchmesser der Pumpen sowie Auslassdruck). Dies dient als Referenz und kann dabei helfen, die Ursache des Problems zu finden. Ist der Druck am Ausgang des Siederetors konstant und gleich dem Druck im Tieftauchkessel? 2. Ich habe eine Verdampfungsrate am Fuß der Turbine von 0,03 festgelegt – sollte dieser Wert nicht noch weiter gesenkt werden? Man betrachte, dass die Zirkulation durch eine Pumpe angetrieben wird. 3. Bei einer Verdampfungskrate von 0,03 ergibt sich eine Durchflussmenge von etwa 100.000 kg/Stunde. Bei einer Zirkulationsmenge von 0,01 beträgt diese 250.000 kg/Stunde. Gibt es Anforderungen an die Pumpe im Zusammenhang mit dem gezwungenen Zirkulationsverdampfer? 4. Die Durchflussmenge ist sehr hoch, doch unter Berücksichtigung des Wärmetauschs ist die Strömungsgeschwindigkeit im Rohrleitungsbereich sehr gering (unter 1 m/s). Das ist unverständlich – es sei denn, die Länge der Rohre wird erhöht. Ein zyklischer Siedekolben hingegen erfordert eine höhere Strömungsgeschwindigkeit. 5. Ist der Zwangskreislauf-Verdampfer ein theoretischer Treibstufe oder? Gibt es einen Referenzpunkt, zum Beispiel den Einwegbetrieb eines thermischen Siphon-Reduzierers? Meiner Meinung nach ist die Temperatur am Ausgang des Reboilers höher als im Tankboden. Der aufsteigende Dampf entsteht hauptsächlich durch die Erwärmung und Verdampfung der Flüssigkeit im Tankboden durch den kalten Strahl des Reboilers – stimmt das? Zuerst vielen Dank!2. Eine Verdampfungskrate von 0,03 reicht aus.
3. Die Pumpe muss in der Lage sein, den erforderlichen Kreislaufdruck sowie das erforderliche Volumen an Flüssigkeit zu erzeugen.
4. Falls die Strömungsgeschwindigkeit im Rohr zu gering ist, sollte man ein dünneres Rohr verwenden.
5. Die Gasphase entsteht hauptsächlich durch die Erwärmung im Verdampfer; die von Ihnen erwähnte Gasphase kann vernachlässigt werden