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Hat jemand schon einmal einen Zwangskreislauf-Äquiper verwendet? Könnten Sie mir einen Rat geben?

2015-11-13View Original

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Das Medium ist salzhaltig, weshalb ein Zwangskreislauf-Ätzkessel erforderlich ist. Während des Vorgangs waren einige grundlegende Prinzipien mir nicht ganz klar, was zu vielen Problemen bei der Simulation führte. Deshalb würde ich gerne um Rat fragen. Es wäre am besten, wenn erfahrene Kollegen die Prozessparameter für die Gestaltung liefern könnten (Temperatur im Reaktorkessel, Ein- und Ausgangstemperaturen der Kühlmittelströme im Verdampfer, Verdampfungsrate, Durchflussmenge, Rohrdurchmesser der Pumpen sowie Auslassdruck). Dies dient als Referenz und kann dabei helfen, die Ursache des Problems zu finden. Ist der Druck am Ausgang des Siederetors konstant und gleich dem Druck im Tieftauchkessel? 2. Ich habe eine Verdampfungsrate am Fuß der Turbine von 0,03 festgelegt – sollte dieser Wert nicht noch weiter gesenkt werden? Man betrachte, dass die Zirkulation durch eine Pumpe angetrieben wird. 3. Bei einer Verdampfungskrate von 0,03 ergibt sich eine Durchflussmenge von etwa 100.000 kg/Stunde. Bei einer Zirkulationsmenge von 0,01 beträgt diese 250.000 kg/Stunde. Gibt es Anforderungen an die Pumpe im Zusammenhang mit dem gezwungenen Zirkulationsverdampfer? 4. Die Durchflussmenge ist sehr hoch, doch unter Berücksichtigung des Wärmetauschs ist die Strömungsgeschwindigkeit im Rohrleitungsbereich sehr gering (unter 1 m/s). Das ist unverständlich – es sei denn, die Länge der Rohre wird erhöht. Ein zyklischer Siedekolben hingegen erfordert eine höhere Strömungsgeschwindigkeit. 5. Ist der Zwangskreislauf-Verdampfer ein theoretischer Treibstufe oder? Gibt es einen Referenzpunkt, zum Beispiel den Einwegbetrieb eines thermischen Siphon-Reduzierers? Meiner Meinung nach ist die Temperatur am Ausgang des Reboilers höher als im Tankboden. Der aufsteigende Dampf entsteht hauptsächlich durch die Erwärmung und Verdampfung der Flüssigkeit im Tankboden durch den kalten Strahl des Reboilers – stimmt das? Zuerst vielen Dank!
Reply #22015-11-13
Die Verdampfungseffizienz eines thermischen Siphon-Reduzierers bei einer einzigen Durchgangsprozessschleife liegt auch nicht nur bei 3 %–5 %; eine erzwungene Zirkulation sollte zumindest eine Verdampfungseffizienz von 15 %–20 % erreichen können.
Reply #32015-11-13
1. Der Ausgang des Verdampfers ist gleichzeitig der Boden des Kolbens – der Druck ist dort fast identisch.
2. Eine Verdampfungskrate von 0,03 reicht aus.
3. Die Pumpe muss in der Lage sein, den erforderlichen Kreislaufdruck sowie das erforderliche Volumen an Flüssigkeit zu erzeugen.
4. Falls die Strömungsgeschwindigkeit im Rohr zu gering ist, sollte man ein dünneres Rohr verwenden.
5. Die Gasphase entsteht hauptsächlich durch die Erwärmung im Verdampfer; die von Ihnen erwähnte Gasphase kann vernachlässigt werden
Reply #42015-11-13
Danke für Ihre Antwort. 1. Der Auslassdruck der Reboilerrohre unterscheidet sich doch vom Druck im Kolonnenboden, oder? Der Auslassdruck am Eingang zum Kolonnenboden ist dagegen gleich. 3. Die Pumpe wirkt ziemlich groß – kann man für den Siedekessel eine Variante mit zwei Durchläufen wählen? Ich habe Angst, dass es an der Kurve Engpässe gibt. Gibt es frühere Fälle, die als Referenz dienen können? Danke
Reply #52015-11-13
1, Ich meine fast identisch. 3, Die Pumpe ist groß, und die von Ihnen gewählte Verdampfungskrate ist ebenfalls eher konservativ. Zwei Strömungsbahnen: L; in der Strömungsbahn fließt eine Gas-Flüssig-Mischung
Reply #62016-12-04
Der Leiter der Schicht hat recht. Lassen Sie uns das weiter diskutieren: Die Antriebskraft für die Wärme-Siphonbewegung ist der Konzentrationsunterschied. Da unter den Bedingungen des Wärmetauschs ein Teil der Substanz verdampft, sinkt die Dichte im Wärmetauscherrohr. Dadurch ist die Dichte der Substanz am Boden des Turms relativ hoch – das wiederum führt dazu, dass die Substanz in Richtung der Wärmetauscherrohre zirkuliert; Ein weiteres Problem bei der Vergasung ist folgendes: Wenn die Materialien aufgrund des Dichtefehlers nach oben geschoben werden, gelangen sie an Orte, die über dem Boden des Turms liegen. Dort ist der Druck sicherlich niedriger als am Boden des Turms. Im Gegensatz dazu ist der Druck in den Wärmetauschkörpern gleich. Somit ist der Druck des Materials, das aus den Wärmetauschkörpern austritt, ebenfalls etwas höher als am Auslass. Dadurch verdampft das Material sofort, und der durch diesen Verdampfungsprozess entstehende Dampf macht einen großen Anteil aus! Die obigen Ausführungen sind persönliche Meinungen!

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