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Die Verbrennung von gefährlichen Abfällen erfordert Kühltürme, deren Funktion darin besteht, die Temperatur der Rauchgase in kurzer Zeit von etwa 500 °C auf etwa 200 °C zu senken. Ziel ist es, eine erneute Bildung von Dioxinen zu verhindern. Dies ist jedoch sehr nachteilig für die Energieausnutzung. Hat jemand bereits untersucht, wie stark die Kühlung – oder das Fehlen einer Kühlung – auf die erneute Bildung von Dioxinen einwirkt? Theoretische Diskussionen sind ebenfalls willkommen.
Ist die Menge an Rauchgas groß? Wie sieht es mit einem zusätzlichen Wärmekraftwerk aus? Bei schnellem Abkühlen kann man nur mit Wasser sprühen – doch die Menge an Wasser ist dann zu groß. Dadurch wird es schwierig, den Rauch zu beseitigen, und auch der Schutz gegen Korrosion fällt schwer
Die Abkühlzeit muss unter 1 Sekunde liegen; nur durch Sprühkühlung ist das möglich. Überschreitet man diese Zeit, steigt die Menge an Dioxinen stark an.
Auch in unserem Unternehmen gibt es hinter dem Abwärmekessel einen Schnellkühlturm. Die Temperatur, bei der Dioxine entstehen, liegt zwischen 200 und 500 Grad. Deshalb muss die Temperatur schnell auf unter 200 Grad gesenkt werden. Dabei geht tatsächlich Energie verloren
Abgesehen von Energieverlusten und der Neubildung von Dioxinen: Wenn man ein Projekt als gefährlichen Abfall behandelt, **gibt es Vorschriften, die vorschreiben, dass eine Schnellkühlanlage vorhanden sein muss.**