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Ein Unternehmen, das eher zu den staatseigenen Unternehmen gehört, ein Student, der gerade seinen Berufseinstieg macht, ein erfahrener Mitarbeiter, der um denselben Job konkurriert, ein Techniker, der andere herabsetzt, sowie ein Vorgesetzter, der Universitätsabsolventen nicht schätzt – sollte man in so einem Unternehmen bleiben?
Die Flügel sind jetzt hart – dann gibt es kein Problem mehr bezüglich des nächsten Zuhauses. Dann kann man hinausfliegen. Wenn die Flügel noch nicht hart genug sind, muss man erst den Schwanz benutzen, um Flügel zu entwickeln
Wenn man keine Fähigkeiten gelernt hat, woher kommt dann so ein schlechter Charakter? Schon ein Jahr nach dem Abschluss hast du schon so viele Einwände zum Job – als ob alle gegen dich wären?
Zuerst möchte ich ihnen danken, denn dank ihnen hast du mehr Wissen erlangt. . . . . . . . . . . . . . . . . .
Denken Sie mal nach: Ist Ihr Gehalt etwa auf dem Niveau der anderer? Solche Beispiele gibt es heutzutage auch nicht gerade selten: Neue Mitarbeiter können noch gar nichts, erhalten aber ein Gehalt, das dem der erfahrenen Mitarbeiter ähnelt – wer ist da schon zufrieden? Das ist ein Problem mit dem Vergütungssystem des Unternehmens.
Jeder hat seine eigenen Ziele. Ich würde gerne wissen, wie man Menschen unterdrückt und warum man Universitätsstudenten herabwürdigt. Ich werde mal nachschauen, ob es in meiner Umgebung solche Phänomene gibt
Was oben gesagt wurde, macht Sinn. Konzentrier dich lieber darauf, zu lernen. Wenn man gerade in das Unternehmen kommt, ist ein niedriger Lohn ganz normal – da sollten keine Studenten etwas dazu sagen! Man muss gut lernen, um frei kommen und gehen zu können
In dieser Situation der massiven Entlassungen – wohin planst du dann zu gehen?
Frage ich mich, kann der Threader jetzt schon alles? Besser als die erfahrenen Mitarbeiter und Techniker? Wenn es noch nicht so weit ist, bleib lieber brav und lerne weiter
Ich denke, ich sollte lieber gehen. . . . .
Ist der Beitragsersteller der Universitätsstudent, von dem er selbst spricht und der gerade in den Berufsleben einsteigt? Wenn ja, dann ist das Problem klar! Anfänger, ihr müsst eure Einstellung anpassen. Denkt nicht ständig daran, euch zu zeigen – seid nicht so voller Leidenschaft und empört über Ungerechtigkeiten! Man sollte eine demütige Haltung und Einstellung einnehmen und versuchen, den Vorgesetzten und Meistern entgegenzukommen, um von ihnen Arbeitsfähigkeiten zu lernen – das ist die kluge Vorgehensweise!
Das ist etwas anders, bei einigen Einheiten sind es viele im vierziger Bereich, fast fünfzig, etwas über fünfzig. Alle betrachten diesen Ort als ihren Ruhestandsort. Ihre Löhne und Prämien sind nur die Hälfte von denen der anderen, während sie selbst nichts arbeiten oder nur die leichteste Arbeit übernehmen. . . Das Vergütungssystem in staatseigenen Unternehmen ist wirklich ärgerlich. . . Junge Menschen haben Elan, was nicht mit denen zu vergleichen ist, die sich auf ihre Erfahrung berufen und sowohl bei harter Arbeit als auch bei Trägheit ungefähr das Gleiche verdienen. . .
Da kann man nichts machen. Die Leute haben ihre Jugend in diesem Unternehmen verbracht und sind von unten aufgestiegen. Wenn es um die Hierarchie geht, hat man keine Argumente – schließlich sind wir nicht ein paar Jahre früher geboren worden. Dasselbe Unternehmen – in verschiedenen Zeiten, wenn man dort anfängt zu arbeiten – bietet nicht unbedingt immer die gleichen Lohnbedingungen. Was soll man da noch sagen?
Eigentlich möchte ich nicht gehen, eigentlich möchte ich bleiben:D
Der Besitzer sollte lieber untertauchen, immer tiefer sinken, bis er über alle notwendigen Fähigkeiten verfügt. Erst dann kann er wieder nach oben springen. Schließlich ist man gerade erst fertig mit dem Studium – man kennt die Leute noch nicht richtig. Man muss einfach langsam beobachten, langsam lernen
Ich empfehle dem Threadersteller, sich in die Lage anderer hineinzuversetzen. Zum Beispiel, wenn Sie der erfahrene Meister oder Techniker sind, betrachten Sie das Verhalten der neuen Mitarbeiter aus ihrer Perspektive. Staatseigene Unternehmen sind schließlich keine Privatunternehmen – sie dienen nicht ausschließlich wirtschaftlichen Interessen. Wenn man eines Tages das Alter von vierzig erreicht, wird man erkennen, wie naiv man damals war.