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Bei der ICP-Analyse des Salzwassers waren die Werte stets in Ordnung – auch der Eisengehalt lag nie über dem zulässigen Wert. Doch nach einer Weile wurden die Anschlussschläuche am Anodenende des Elektrolyseurs immer röter. Auf der Oberfläche dieser Schläuche sammelte sich eine Schicht an Substanzen, die mit der Hand entfernt werden konnte. Da gerade eine Reparatur des Elektrolyseurs geplant ist, wird darüber nachgedacht, die Auslassschläuche mit einem größeren Bürstchen zu reinigen. Doch die Eingangsschläuche sind eher dünn und lang – wie kann man diese reinigen? Ich frage mich, ob man es mit einer Base auflösen kann? Freunde, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, bitte um Rat.
Für den Austrittsrohr wird ein großer Pinsel verwendet, für das Einfüllrohr ein kleiner Pinsel. Fragen Sie die Mitarbeiter, die für das Reinigen von Reagenzgläsern und Messflaschen zuständig sind, nach dem entsprechenden Pinsel
Hat der Threader analysiert, um was es sich bei der roten Substanz handelt?
Neugierde darauf, was es ist, um daraus zu lernen{:2_32:}
Das ist uns auch schon passiert, wieder war es Eisen(III)-chlorid. Nachtschicht: Zu große Menge an Eisen(III)-chlorid wurde kurzfristig zugegeben. Nach Tagesanbruch wurden Proben entnommen und untersucht – der Eisengehalt war ebenfalls nicht hoch.
Kann man ICP herstellen, wenn man das Salzwasser sauer macht?
Wenn gewöhnliche Eisenionen mit Säure entfernt werden können, dann müssen bei organischen Verbindungen, in denen Eisen mit Silizium und Aluminium verknüpft ist, Laugen verwendet werden