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Dieser Beitrag wurde zuletzt von wenlong0207 am 14.11.2015 um 07:44 bearbeitet. Aufgrund der anhaltend schlechten Entwicklung auf dem internationalen Rohölmarkt sowie des Rückgangs auf dem inländischen Immobilienmarkt befinden sich die Branchen Energie, Chemie, Stahl und Baustoffe in einer beispiellosen Krise – schlimmer noch als während der Krise im Jahr 2008. Die örtlichen Stahlwerke können seit drei Monaten keine Löhne mehr auszahlen. Auch die chemischen Unternehmen reduzieren ihre Produktion. Zudem kommt es zu einer zweiten Welle von Entlassungen in den staatseigenen Unternehmen, während in den privaten Unternehmen ebenfalls Entlassungen stattfinden. Personalabbau zur Steigerung der Effizienz, die vollständige Nutzung des Potenzials sowie Energieeinsparungen und Ressourcenersparnisse sind zu den einzigen Mitteln, mit denen ein Unternehmen überleben und bestehen kann. Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage – welche Maßnahmen haben alle ergriffen, um mit der Krise umzugehen? Was für gute Vorschläge hat denn jeder? Ich hoffe, dass die Befürworter der Chemieindustrie ihre parteiischen Ansichten beiseitelegen und frei ihre Meinung äußern können. Ich hoffe, dass wir in diesem kalten Winter eng beieinander bleiben, uns gegenseitig wärmen und gemeinsam den Frühling begrüßen können! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
In der eisigen Winterzeit kann man nur eng beieinander bleiben, um sich gegenseitig zu wärmen, und auf das Kommen des Frühlings warten, um weiterhin das eigene Potenzial zu entfalten. . . . . . . . .
**Aufgrund der Politik müssen veraltete Produktionskapazitäten beseitigt werden. Es ist normal, dass Unternehmen, die nicht den Umweltstandards entsprechen oder einen hohen Energieverbrauch haben, schließen müssen. Um sich zu entwickeln, ist es unvermeidlich, die regulierende Funktion des Marktes zu nutzen. Chinesen sind so fleißig und fähig; sie können nicht auf niedrigem Niveau konkurrieren, sondern müssen auf technologische Vorteile setzen.