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Es ist allgemein bekannt, dass die Geologischen Untersuchungsberichte nach ihrer Übermittlung an die Planungsbüros in der Regel dazu führen, dass diese einen Auftrag zur Durchführung von Probepfahlversuchen erteilen. Dabei soll die Tiefe des Pfahls anhand bestimmter Druckwerte festgelegt werden – beispielsweise 1200 KN, 1600 KN usw. In Wirklichkeit sind die Anzahl der Probepfahlversuche in einigen Fällen sehr gering – es werden nur drei Pfähle getestet. Falls Probepfahlversuche durchgeführt werden sollen, muss zunächst ein Auftragnehmer für den Bau der Pfahlgründungen ausgewählt werden. Nach den Versuchen muss außerdem noch ein Monat auf den Prüfbericht gewartet werden. Die Kosten sind dabei äußerst hoch. Tatsächlich ist es bei der Errichtung von Pfahlgründungen aufgrund von Unterschieden in den geografischen Bedingungen nicht möglich, die Pfähle genau nach ihrer Tiefe zu setzen. Stattdessen muss ein bestimmter Druckwert erreicht werden. Wenn man im Zuge des Setzens der Pfähle zunächst einige Pfähle verwendet, um durch Prüfungen des Druckwerts eine geeignete Tiefe zu ermitteln, kann dies die Notwendigkeit von Probepfählen vollständig ersetzen. Das sind lediglich meine persönlichen Ansichten. Ich frage mich, was die anderen zu dieser Frage halten?
Dieses Phänomen tritt allgemein auf, doch anhand der geologischen Berichte müssen einige Schlüsselstellen durch Probenspitzenuntersuchungen überprüft werden.
Was die Geologie angeht, kann das Planungsbüro keine genaue Einschätzung vornehmen – daher muss eine konservative Planung gewählt werden, was unweigerlich zu höheren Kosten führt; Es gibt nichts, was die Eigentümer von der Planungsfirma erwarten könnten – etwas, das genau richtig wäre