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Probleme bezüglich der Rationalität der Trockenluftdichtung beim Propylenkompressor

2015-11-14View Original

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Ist es ausreichend, bei Start- und Stopvorgängen für die erste Schließdichtung trockenen Gases Stickstoff bei einem Druck von 0,6 MPa zu verwenden? Kann man für die normale Nutzung der ersten Schließdichtung Propylen bei einem Druck von 0,6 MPa verwenden? Bitte teilen Sie Ihre Meinung mit.
Reply #22015-11-14
Ja, hier wird beim Fahren 0,7 MPa an Stickstoff als Primärschließgas verwendet, das über einen Druckreduzierer auf 0,12 MPa herabgesenkt wird, um zu versiegeln. Im Normalbetrieb wird das Propyngas aus dem dreistufigen Ausgang (d.h. dem Hochdruckzylinder) als Primärschließgas genutzt.
Reply #32015-11-14
Wenn das Verdampfen von Propylen zu hohem Systemdruck führt, besteht beim Starten ein gewisses Risiko, wenn 0,7 MPa Stickstoff als Primärschließgas verwendet wird.
Reply #42015-11-15
Nein, der Siedepunkt von Propylen ist auch nicht hoch.
Reply #52015-11-17
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wgqmqez am 19.11.2015 um 01:18 geändert. Aufgrund hoher Systembelastung sowie niedrigem Druck im Stickstoffleitungsnetz besteht trotz der Vorhandensein von Rückhalteventilen weiterhin ein Risiko. Es kann durch Stickstoff im Mitteldruck ersetzt werden, wobei ein Druckregler zum Senken des Drucks verwendet wird.
Reply #62015-11-23
Zu Beginn wurde aufgrund von Instabilitäten im Betrieb Stickstoff verwendet; in der normalen Produktion wird daraufhin Propylen eingesetzt
Reply #72016-04-20
Ist es ausreichend, bei Start- und Stopvorgängen für die erste Schließdichtung trockenen Gases Stickstoff bei einem Druck von 0,6 MPa zu verwenden? Kann man für die normale Nutzung der ersten Schließdichtung Propylen bei einem Druck von 0,6 MPa verwenden? Bitte teilen Sie Ihre Meinung mit. Antwort: Wenn es sich um den Propylenkompressor des Zersetzungssystems handelt, reicht ein Druck von 0,6 MPa an Stickstoff aus. Bei der Einstellung des Drucks für die erste Dichtung spielt vor allem der Druck im Dichtungskammer des Aggregats eine Rolle. Das Dichtgas muss einen Druckunterschied aufweisen, um in die Dichtkammer eingebracht werden zu können.
Reply #82016-04-21
1. Es ist notwendig, die Art der Trockenluftdichtung zu kennen, wie viele Stufen sie umfasst, ob ein Puffergas vorhanden ist sowie Fragen zur Druckregelung der Entlüftungsfackel. 2. Es ist notwendig, den Druck am Ausgang des Kompressors zu kennen. Wenn der Kompressor ordnungsgemäß arbeitet, wird in der Regel der Druck am Ausgang des Propylenstroms als Quelle für das Trockenluftschloss verwendet. Falls der Ausdruck unter dem Normalwert liegt, kann es zu unzureichendem Durchfluss und Druck kommen.
Reply #92016-06-21
Normalerweise schaut man sich den Betriebsdruck an, man verwendet einfach das Prozessgas am Ausgang

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