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Was ist die Technologie der Hochtemperatur-Niedrigsauerstoff-Verbrennung?
Die Technologie der Verbrennung mit heißer Luft wird in Ländern wie Japan und den USA als HTAC-Technologie bezeichnet. In einigen Ländern Westeuropas wird sie als HPAC-Technologie (Highly Preheated Air Combustion) bezeichnet – sie wird auch als Flammenlose Verbrennungstechnologie bezeichnet. Die grundlegende Idee besteht darin, das Brennstoff zu verbrennen, wobei eine hohe Temperatur sowie ein niedriger Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre vorherrschen. Es umfasst zwei grundlegende technische Maßnahmen: Erstens wird ein Wärmetauscher mit einer Temperatureffizienz von bis zu 95 % sowie einer Wärmerückgewinnungsrate von über 80 % eingesetzt, um die sensible Wärme in den Verbrennungsprodukten maximal zurückzugewinnen. Diese Wärme wird anschließend zur Vorwärmung der Brenngasluft verwendet, sodass eine Brenngasluft mit einer Temperatur von 800–1000 °C – oder sogar noch höher – entsteht. Eine weitere Methode besteht darin, eine stufenweise Verbrennung des Brennstoffs sowie einen hohen Luftstrom einzusetzen, um die Verbrennungsprodukte aus dem Ofen zu entfernen. Dadurch wird die Sauerstoffsättigung im Reaktionsbereich verringert, wodurch eine Atmosphäre mit einem Sauerstoffgehalt von 15 % bis 3 % (im Volumen) entsteht.
Die Technologie der Verbrennung mit heißer Luft wird in Ländern wie Japan und den USA als HTAC-Technologie bezeichnet. In einigen Ländern Westeuropas wird sie als HPAC-Technologie (Highly Preheated Air Combustion) bezeichnet – sie wird auch als Flammenlose Verbrennungstechnologie bezeichnet. Die grundlegende Idee besteht darin, das Brennstoff zu verbrennen, wobei eine hohe Temperatur sowie ein niedriger Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre vorherrschen. Es umfasst zwei grundlegende technische Maßnahmen: Erstens wird ein Wärmetauscher mit einer Temperatureffizienz von bis zu 95 % sowie einer Wärmerückgewinnungsrate von über 80 % eingesetzt, um die sensible Wärme in den Verbrennungsprodukten maximal zurückzugewinnen. Diese Wärme wird anschließend zur Vorwärmung der Brenngasluft verwendet, sodass eine Brenngasluft mit einer Temperatur von 800–1000 °C – oder sogar noch höher – entsteht. Eine weitere Methode besteht darin, eine stufenweise Verbrennung des Brennstoffs sowie einen hohen Luftstrom einzusetzen, um die Verbrennungsprodukte aus dem Ofen zu entfernen. Dadurch wird die Sauerstoffsättigung im Reaktionsbereich verringert – es entsteht so eine Atmosphäre mit einem Sauerstoffgehalt von 15 % bis 3 % (im Volumenmaß). In dieser Atmosphäre mit hohen Temperaturen und geringem Sauerstoffgehalt findet zunächst eine Umstrukturierung des Brennstoffs statt – beispielsweise durch Spaltung. Dadurch entstehen thermodynamische Bedingungen, die sich völlig von denen bei der herkömmlichen Verbrennung unterscheiden. Die Wärmeenergie wird dabei bei einer verzögerten Verbrennung in Gegenwart von sauerstoffarmen Gasen freigesetzt. Es entstehen keine lokalen Bereiche mit hohen Temperaturen und hohem Sauerstoffgehalt, wie es bei der herkömmlichen Verbrennung der Fall ist. Diese Art des Verbrennens ist eine dynamische Reaktion, die keine statische Flamme aufweist. Es weist zahlreiche Vorteile auf, wie hohe Energieeffizienz und äußerst niedrige NOX-Emissionen, und wird daher auch als umweltverträgliche Verbrennungstechnologie bezeichnet. Seit ihrer Einführung wurde die Technologie der Verbrennung mit heißer Luft sofort von entwickelten Ländern wie Japan, den USA, Schweden, den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland und Italien großgeschrieben. Ihre Anwendung in der Heizindustrie verbreitete sich rasch, wodurch bemerkenswerte Vorteile im Bereich Energieeinsparung und Umweltschutz erzielt werden konnten. Hier gibt es Informationen zum Einsatz der Wärmespeicherungstechnologie für die Verbrennung von Hochtemperaturluft: http://bbs.hcbbs.com/thread-1496934-1-1.html (Quelle: HaiChuan Chemie-Forum)
Die Technologie der Verbrennung mit heißer Luft wird in Ländern wie Japan und den USA als HTAC-Technologie bezeichnet. In einigen Ländern Westeuropas wird sie als HPAC-Technologie (Highly Preheated Air Combustion) bezeichnet – sie wird auch als Flammenlose Verbrennungstechnologie bezeichnet. Die grundlegende Idee besteht darin, das Brennstoff zu verbrennen, wobei eine hohe Temperatur sowie ein niedriger Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre vorherrschen. Es umfasst zwei grundlegende technische Maßnahmen: Erstens wird ein Wärmetauscher mit einer Temperatureffizienz von bis zu 95 % sowie einer Wärmerückgewinnungsrate von über 80 % eingesetzt, um die sensible Wärme in den Verbrennungsprodukten maximal zurückzugewinnen. Diese Wärme wird anschließend zur Vorwärmung der Brenngasluft verwendet, sodass eine Brenngasluft mit einer Temperatur von 800–1000 °C – oder sogar noch höher – entsteht. Eine weitere Methode besteht darin, eine stufenweise Verbrennung des Brennstoffs sowie einen hohen Luftstrom einzusetzen, um die Verbrennungsprodukte aus dem Ofen zu entfernen. Dadurch wird die Sauerstoffsättigung im Reaktionsbereich verringert, wodurch eine Atmosphäre mit einem Sauerstoffgehalt von 15 % bis 3 % (im Volumen) entsteht.