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In welche Hauptkategorien lassen sich die Ablagerungen im Kühlwasserkreislaufsystem einteilen?
Die Ablagerungen im Kreislaufwassersystem bestehen hauptsächlich aus Wasser und Schlamm.
Nach Recherche lässt sich das in vier Kategorien einteilen: außerdem gibt es die Ausfällung von Salzen sowie Ablagerungen durch innere Korrosion. Zudem gibt es noch Ablagerungen im Kreislaufwasser. 1. Ausfällung von Salzen im Wasser: Aufgrund des zunehmenden Konzentrationsgrades des Kreislaufwassers werden verschiedene Ionen wie Natriumionen, Kaliumionen, Carbonate, Phosphate, Silicate sowie Calcium-, Magnesium- und Eisenverbindungen allmählich gesättigt und bilden Kristalle, die als Ablagerungen entstehen. Besonders an den Wänden der Kühltürme und in der Nähe der Wassersperren kommt es zu solchen Ablagerungen. 2. Schmutz, der durch Bakterien und Algen im Wasser entsteht. Verschiedene Schwebstoffe, Sand, Schlamm, Ton, Mikroorganismen, Öl usw. können durch das Zuführen von Wasser in das System gelangen. Da das offene Kreislaufwassersystem der Luft ausgesetzt ist – insbesondere im Sommer, wenn die Temperaturen hoch und die Sonneneinstrahlung stark ist – vermehren sich dort zahlreiche Pilze und Algen. Sie sammeln sich oft an Stellen mit langsamer Wassergeschwindigkeit oder an Stellen, an denen sich die Strömungsgeschwindigkeit plötzlich ändert – beispielsweise an den Schutzvorrichtungen der Kühltürme oder in den Kältebecken. Von dort aus gelangen sie in die Sammelbecken, Wassertanks sowie in die Außenhüllen der Wärmetauscher. Es hat Einfluss auf die Setzung und die Bildung von Ablagerungen. Ölverschmutzungen haften oft an Metalloberflächen und wirken wie ein Klebstoff für Schmutz. Die Ölschicht beeinträchtigt die Wärmeübertragung, dient als Nahrungsquelle für Mikroorganismen, hindert Inhibitoren daran, die Metalloberfläche zu erreichen, und beeinflusst somit die Korrosionshemmung. 3 Schlamm, der in der Luft entsteht: In der Luft sind viele Schwebeteilchen enthalten. Sand, Schlamm, Ton sowie Bakterien, die mit der Luft eingebracht werden, tragen dazu bei, dass im System allgemein Ablagerungen entstehen. Verunreinigungen in der Luft erzeugen Ablagerungen im System. Sauerstoff und Kohlendioxid beschleunigen die Korrosion ; Gase wie Schwefeldioxid und Schwefelwasserstoff führen dazu, dass die Anodenhemmer in unlösliche Ablagerungen umgewandelt werden. Schwefelwasserstoff ist äußerst korrosiv und verursacht das Entstehen von Eisen-Schwefel-Ablagerungen, was die Korrosion weiter verstärkt ; Ammoniak verursacht eine selektive Korrosion von Kupfer und Kupferlegierungen. 4 Systembezogene Ablagerungen: Die Korrosion der Komponenten im System kann ebenfalls zur Entstehung von Ablagerungen führen. Diese breiten sich schnell aus und verstopfen so die Leitungen sowie Wärmeaustauscher. Die Ablagerungen beschleunigen wiederum die Korrosion und das Verkalken
Im Laufe des Betriebs eines Kreislaufkühlwassersystems sammeln sich verschiedene Stoffe an der Oberfläche der Wärmeübertragungsröhren des Wärmetauschers. Diese Stoffe werden gemeinsam als Ablagerungen bezeichnet. Die Bestandteile dieser Ablagerungen sind hauptsächlich Folgende: Kalkablagerungen, Schlamm, Korrosionsprodukte sowie biologische Ablagerungen. Schlamm, Korrosionsprodukte und biologische Ablagerungen können zusammen als Schmutz bezeichnet werden.
Die Ablagerungen im Kühlmittelkreislaufsystem bestehen hauptsächlich aus folgenden Stoffen: Kalk, Schlamm, Korrosionsprodukte sowie biologische Ablagerungen. Schlamm, Korrosionsprodukte und biologische Ablagerungen können zusammen als Schmutz bezeichnet werden.
Im Laufe des Betriebs eines Kreislaufkühlwassersystems sammeln sich verschiedene Stoffe an der Oberfläche der Wärmeübertragungsröhren des Wärmetauschers. Diese Stoffe werden gemeinsam als Ablagerungen bezeichnet. Die Bestandteile dieser Ablagerungen sollten aus folgenden Elementen bestehen: Kalkablagerungen, Schlamm, Korrosionsprodukte sowie biologische Ablagerungen. Schlamm, Korrosionsprodukte und biologische Ablagerungen können zusammen als Schmutz bezeichnet werden. In natürlichem Wasser sind Bicarbonate gelöst, die chemisch sehr instabil sind und leicht in Carbonate zerfallen. Daher führt die Verwendung von Wasser mit hohem Hydrogencarbonatgehalt als Kühlmittel dazu, dass dieses bei Durchgang durch die Wärmeaustauschoberflächen durch Erwärmung zerlegt wird und Carbonate bildet. Diese haften anschließend an den Wärmeaustauschoberflächen und bilden dort harte Kalkablagerungen. Kühlmittel fließt durch die Kühltürme, was einem Belüftungsprozess entspricht. Der in Wasser gelöste Kohlendioxiddruck steigt an, wodurch der pH-Wert ansteigt. Zu diesem Zeitpunkt reagiert auch das Bicarbonat mit OH-, es kommt ebenfalls zu einer Reaktion. Außerdem sind Salze wie Calciumcarbonat und Calciumphosphat nicht völlig unlöslich, sondern weisen lediglich eine geringe Löslichkeit auf. Ihre Löslichkeit unterscheidet sich von der von gewöhnlichen Salzen: Sie nimmt mit steigender Temperatur nicht zu, sondern ab. Daher können auf den Wärmeübertragungsflächen des Wärmetauschers diese schwer löslichen Salze leicht einen Übersättigungszustand erreichen und sich aus dem Wasser auskristallisieren. Wenn die Strömungsgeschwindigkeit gering ist oder die Wärmeübertragungsfläche raue Eigenschaften aufweist, können diese Kristallablagerungen leicht auf der Wärmeübertragungsfläche der Wärmetauscherrohre ablagern.
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