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Kann mir jemand ausführlich erklären, welche Grenzwerte für die verschiedenen Parameter bei der Behandlung von Asche aus Vergasungsöfen gelten und welche Bedeutung sie haben? Welche Folgen entstehen, wenn diese Werte zu hoch sind – und welche, wenn sie zu niedrig sind?
Man muss zumindest die Gesamtalkalität und die Gesamthärte unter Kontrolle halten, sonst bildet sich im System sehr leicht Kalk. Auch die Trübkeit ist wichtig – die Menge an Fällungsmitteln und Dispergiermitteln muss streng kontrolliert werden. Wenn die Trübkeit zu hoch ist, verkürzt sich die Betriebsdauer der Anlagen, und es entsteht ebenfalls leicht Kalk im System.
In welchem Bereich sollten der Alkalitäts- und Härtegrad in der Regel am besten gehalten werden? Ab welchem Wert besteht das Risiko von Ablagerungen? Gibt es gute Methoden, um solche Ablagerungen zu beseitigen? Welche Messung ist sinnvoller – der von Trübungen oder der von Suspensionsstoffen im Rückwasser? Sind niedrigere Schwebstoffe und Trübheit besser?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wlq1970 am 21.11.2015 um 17:37 bearbeitet. Im Allgemeinen habe ich mit Fachleuten für Wasseraufbereitung Experimente durchgeführt – bei einer Härte von mehr als 200 mg/l tritt Kalkbildung auf. Deshalb ist es am besten, die Härte niedrig zu halten. Was die Alkalität angeht, so halten wir den pH-Wert des Grauwassers in der Regel zwischen 7,5 und 9. Bei einem höheren Wert kommt es zu starken Kalkablagerungen im System. Man kann das gerne durch Experimente herausfinden.
Härte 200?? Welche Einheit? Wie hoch ist der tatsächliche Wert??
Für den langfristigen stabilen Betrieb des Systems.