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Beim ersten Kontakt mit Ammoniak hatte ich den Eindruck, dass sich unter dem großen Behälter flüssiges Ammoniak befinden muss und oben die gasförmige Phase. Aber was befindet sich wohl in der Drucksensorkammer mit den magnetischen Schaltern? Atem? Flüssigkeit? Ich weiß es nicht, möchte die Experten fragen!
Drinnen ist Ammoniak – sobald die flüssige Phase entsteht, gelangt das Ammoniak hinein
In einem Magnetflüssigkeitsspiegel befindet sich flüssiger Ammoniak oder Ammoniakgas (der Bereich unter der Oberfläche besteht aus flüssigem Ammoniak, der Bereich oberhalb der Oberfläche aus gasförmigem Ammoniak). Im Inneren befindet sich ein magnetischer Schwimmer; das Gewicht dieses Schwimmers ist geringer als das des flüssigen Ammoniaks. Der Schwimmer bewegt die magnetischen Plättchen, wodurch die Position der Oberfläche angezeigt wird.
Angezeigt wird der Stand des flüssigen Ammoniaks. Flüssiges Ammoniak hat eine höhere Dichte als der Schwimmer. Der Schwimmer schwebt an der Trennlinie zwischen Gas und Flüssigkeit und zeigt durch magnetische Wirkung den genauen Stand des Flüssigkeitspegels an
Der Teil unter der Flüssigkeitsschicht ist flüssiger Ammoniak, der Teil oberhalb der Flüssigkeitsschicht ist gasförmiger Ammoniak
Der Magnetische Umlaufmessgerät dient zur Messung des Flüssigkeitsstandes
Es handelt sich um einen Gleichgewichtszustand zwischen Gas und Flüssigkeit – es gibt sowohl Flüssigkeit als auch Gas. Wenn der obere Rohrabschnitt nicht isoliert wird, dann macht die Gasphase den größten Anteil aus – das bedeutet, dass die Umgebungstemperatur das ammoniakhaltige Gas erhitzt. Daher muss der gesamte Füllstandsmesser (einschließlich der oberen und unteren Anschlüsse) isoliert werden, andernfalls könnte die Schwimmmembran nicht aufsteigen. @jiaguoyun
Die Festplattenversion basiert auf dem Prinzip des Kommunikationsgefäßes. Einfach ausgedrückt: Der angezeigte Flüssigkeitsspiegel entspricht dem Flüssigkeitsspiegel im Behälter. Somit gibt es sowohl eine flüssige Phase als auch eine gasförmige Phase